Sie haben sich in einer Bar kennen gelernt. Sie unterhielten sich und waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer. … dass sie um einiges jünger ist als er, stört dabei weder sie noch ihn.
Dass er verheiratet ist, hat er ihr allerdings verschwiegen. … Nun sind sie auf ein letztes Glas in seinem Appartement gelandet. Eigentlich ist klar, was nun geschehen wird – doch dann kommt alles auf einmal ganz anders.
Ist die junge Dame wirklich nur auf ein unverbindliches Abenteuer aus? Wer ist sie wirklich? Und was will sie von ihm? Wer ist sie? Eine Detektivin, von seiner Frau bestellt? Eine Journalistin, die Männer erforscht? Eine Prostituierte, die ihrem Geschäft nachgeht?
Der Abend wird zu einer Berg- und Talfahrt der Emotionen …
"Fazit: Ein turbulentes, mitreißendes und amüsantes Zwei-Personen-Stück, das es in sich hat und die Besucher begeistert. Alexandra Kamp und Volker Brandt in Spitzenform. Ein Stück der Superlative." EXPRESS
"Ein teuflischer Spaß fürs Publikum, wie der selbstzufriedene Mann seinen Teddybären-Charme einbüßt und sich durch die weiblichen Weinkelzüge zusehends verunsichern lässt. ... Hier kann man auf Alexandra Kamp und Volker Brandt vertrauen, als spritzig eingespieltes Team haben sie die Kurve raus. Die Premierenzuschauer fühlten sich von der geistreichen Komödie bestens unterhalten." Rheinische Post
"Überlegen und elegant schlendert Alexandra Kamp (bildschön mit Model-Figur) zwischen Sofa und Fauteuils und beschert dem immer hektischeren Pierre eine rasante Achterbahnfahrt ... Volker Brandt meistert mit Bravour das Tempo, mimt anfangs den gönnerhaft aufgeblasenen Macker, der seine Kneipeneroberung nur kurze Zeit unter Kontrolle hat. Und mutiert Zug um Zug zum Narren, der in seinem eigenen Käfig hockt. ... Es lohnt sich!" Neue Rhein Zeitung
"Es ist ein köstliches Verwirrspiel, das richtig viel Spaß macht. ... In "Achterbahn" ziehen Alexandra Kamp und Volker Brandt alle Register ihres beachtlichen schauspielerischen Könnens. Eine Idealbesetzung" BILD
"Die Dialoge verlaufen wie geölt, und man merkt, dass das Duo glänzend aufeinander abgestimmt ist. Ein Bühnenabend voller Ironie, französischer Eleganz und Leichtigkeit, aber auch großer Gefühlstiefe und einem überraschenden Ende." Westdeutsche Zeitung
11. Mai bis 26 Juni 2011
täglich (außer Montag) 20 Uhr, Sonntag und Feiertag, 18 Uhr
Zusatzvorstellungen:
Montag, 13. Juni, 18 Uhr
Samstag, 18. Juni, 17 Uhr und 20 Uhr
ACHTERBAHN
ein Katz-ud Maus-Spiel von Eric Assous
Regie: René Heinersdorff
zur Kartenbestellung klicken Sie hier:
http://www.theateranderkoe.de/index.php?id=5
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