Gesellschaft Freunde der Künste

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Griechische Inseln

Ein echtes Juwel - der Westen der Insel Kreta behält seinen urtümlichen Charme

Eukalyptus so weit das Auge reicht. Schroffe Felsen. Dazwischen immer wieder kleine Blüten. Wie zum Trotz verzieren sie als Farbtupfer die bergige Landschaft. Kreta ist eine Insel reizvoller Gegensätze. In den größeren Städten an der Küste tobt im Sommer das moderne Leben, während die meisten Bergdörfer sich ihr traditionelles Gesicht bewahrt haben und die Uhren dort ein bisschen langsamer zu laufen scheinen. Große Kontraste kann man auch im Westen der größten griechischen Insel erleben, wo sich das langgestreckte Bergmassiv Lefka Ori erhebt.

 

Die weißen Berge, so die Übersetzung, bilden hier hohe Gipfel und dort tiefe Abgründe, unter anderem die 17 Kilometer lange Samaria-Schlucht. Wer sie durchwandert, erlebt die Kraft der Natur hautnah. Links und rechts ragen senkrechte Felswände bis zu 600 Meter empor, und der Weg wird gesäumt von kräftigen Pinien und Zypressen. Weit und breit gibt es keine Siedlungen, keine Geschäfte. Wen der Durst überkommt, der kann ihn an einer der zahlreichen Quellen oder am Gebirgsbach stillen. Nördlich der Lefka Ori ist es vorbei mit der Einsamkeit, denn hier liegt die wahrscheinlich schönste Stadt Kretas: Chania.

 

Die Hafenstadt mit knapp 60 000 Einwohnern war schon seit jeher ein Schmelztiegel der Kulturen. Ein jüdisches Viertel mit Synagoge, türkische Geschäfte und griechische Tavernen – das Leben in Chania ist bunt. Es lohnt sich, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, denn einige der schmucken Fachwerkhäuschen Chanias beherbergen unter ihren Holzgiebeln noch heute alteingesessene, traditionelle Handwerksbetriebe. Die schmalen, verwinkelten Gassen der Altstadt laden zu einem ausgiebigen Bummel ein. Hier bieten sich unzählige Möglichkeiten, einen Kaffee nach griechischer Art zu trinken. Bei der Zubereitung des beliebten Heiß-getränks wird das Pulver mit aufgekocht, und der Gast kann vielerorts selbst über seine Mischung entscheiden. 

 

Sind die Lebensgeister nach dem ausgiebigen Flanieren wieder geweckt, empfiehlt sich ein Besuch 

der Kathedrale Trimartyri. Sie verdeutlicht auf besondere Weise die Koexistenz von Muslimen und 

Christen. An ihrer Stelle stand früher eine Seifenfabrik, die sich im Besitz eines späteren türkischen 

Ministerpräsidenten befand. Er verschenkte die Fabrik zu seinem Amtsantritt an die christliche Gemeinde von Chania, damit diese eine Kirche errichten konnten. Nachdem diese 1897 bei einem türkischen Aufstand zerstört wurde, konnte sie durch die finanzielle Hilfe des russischen Zaren wieder aufgebaut werden. Das Zusammenleben verschiedener Kulturen schreibt auf Kreta hin und wieder ausgefallene Geschichten.

 

Ist es einmal Abend in Chania, kann der Tag kaum schöner ausklingen als in einer der vielen gemütlichen Tavernen am venezianischen Hafen. Von hier auskann man den Leuchtturm sehen, das Wahrzeichen der Stadt. Spätestens wenn der Blick über das offene Meer schweift, die Lichter der Stadt südliches Flair verbreiten und die Souvlaki gleich doppelt so gut schmecken wie im Restaurant daheim, dann stellen sich wohlige Entspannung und Zufriedenheit ein. 35 Kilometer östlich von Chania liegt der ehemalige Fischerort Georgioupolis unter duftenden Eukalyptusbäumen. Das Städtchen eignet sich hervorragend für Ausflüge in die Lefka  Ori, zu diversen Schluchten oder zum KournasSee, dem größten Süßwassersee Kretas. 

 

Vom Strandbungalow bis hin zur Präsidentensuite sind alle Räume hell, luftig und modern und bieten herrliche Ausblicke. Wer eine der „Aqua Suiten“ gebucht hat, kann sich rund um die Uhr im eigenen Pool erfrischen. Für Sportbegeisterte stehen neben den im „Health Center“ angebotenen Kursen in Joga, Pilates, Tanz und Aerobic auch zwei Tennisplätze und ein Mini-Fuß-ballfeld mit Flutlicht zur Verfügung. Der hervorragende Service, die Qualität der Ausstattung, die hochwertige Küche und einiges mehr haben dem „Pilot Beach Resort“ bereits mehrere, auf Kundenzufriedenheit basierende Auszeichnungen eingebracht, darunter den „TUI Holly 2007“ und den „ITS Red Star Award 2010“.

 

Der schönste Strand der Region macht Georgioupolis zum perfekten Ausgangspunkt, um die griechische Insel zu entdecken. Ein Teil des Strandes ist im Besitz des Fünf-Sterne-Hotels „Pilot Beach 

Resort“. Wer hier residiert, wird schnell feststellen, dass man genügend Tage einplanen sollte, um 

sich zurückzulehnen, die Sonne und den Strand zu genießen und den Alltag einmal kompromisslos hinter sich zu lassen. Der flach abfallende,  breite private Sandstrand des Hauses ist besonders für Familien mit Kindern bestens geeignet und gewährt eine grandiose Aussicht auf die Ausläufer der Lefka Ori.

 

Im hoteleigenen „Olive Spa“ können Gäste bei ausgewählten Wellnessanwendungen entspannen 

oder im Thermalpool abschalten. Um eine wohltuende Massage zu genießen, muss man nicht 

einmal ins „Olive Spa“ kommen. Das gut ausgebildete Team bietet auch Privatbehandlungen an, 

beispielsweise vor der eigenen Wohneinheit unter freiem Himmel.

 

Kein Gast verlässt das „Pilot Beach Resort“ ohne ein Stückchen Griechenland in der Tasche: ein Fläschchen kostbaren Olivenöls aus Früchten vom hauseigenen Olivenhain. Ein Tröpfchen auf eine Scheibe Weißbrot, und schon ist man zurück auf der Insel, spürt den Sand unter den Füßen und kann den Duft des Eukalyptus riechen. Bis zum nächsten Mal, Kreta!

 

 

Fakten / Pilot Beach Resort

• Fünf-Sterne-Hotel

• privater Sandstrand

• DZ ab 120 Euro

• breites Wellnessangebot im „Olive Spa“

• hauseigener Mini-Zug

• Tenniscourts, Fußballplatz

• vier Pools

• Konferenz- und Eventservice

Kontakt:

Pilot Beach Resort

Georgioupolis

GR – 73007 Chania

Tel: +30 28250 61002

info@pilot-beach.gr

www.pilot-beach.gr

 

 

 

 

 

 

 

 

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