Es gibt nicht viele deutsche Operninterpreten, welche genug Strahlkraft haben, um als Solo-Künstler erfolgreiche Tourneen absolvieren zu können. Eines dieser raren Exemplare ist die deutsche Sopranistin Simone Kermes.
Mit ihrer hervorragend geschulten Stimme, die dennoch viel Charakter und Gefühl ausdrückt, hat sich Simone Kermes in deutschen und europäischen Opernszene einen glänzenden Ruf erarbeitet. Mit ihrem aktuellen Album „Lava“ im Gepäck bespielt Simone Kermes demnächst wieder die größten Opern- und Festspielsäle Deutschlands.
Wer von der Fachpresse weltweit als „Crazy Queen of Baroque“ bezeichnet wird, muss sich diesen Ruf ernsthaft verdient haben. Und tatsächlich ist Simone Kermes eine der interessantesten und extrovertiertesten Erscheinungen auf der der internationalen Opernbühne überhaupt.
Schon allein ihre Kleidung und ihre Frisuren zeigen uns klar, dass Simone Kermes uns wirklich etwas bieten möchte. Dazu kommt noch eine technisch hervorragend ausgebildete Sopranstimme, die in vielen Fächern glänzen kann.
Nichts widerstrebt Simone Kermes mehr, als auf eine Rolle festgelegt werden. Außerdem schreckt Simone Kermes auch vor Experimenten nicht zurück. Dies beweist ihr neues Album „Lava“, auf dem sie hierzulande weitgehend unbekannte neapoletanische Opernarien interpretiert.
Tickets unter www.eventbuero.com
07-11-2010 Wien Konzerthaus
14-11-2010 Düsseldorf Schumannsaal
23-01-2011 Dortmund Konzerthaus
25-01-2011 Frankfurt Alte Oper
27-01-2011 Berlin Konzerthaus
29-01-2011 München Herkulessaal
02-02-2011 Hamburg Laeiszhalle
12-03-2011 Bremen Glocke
30-04-2011 Köln Oper
02-05-2011 Köln Oper
04-05-2011 Köln Oper
06-05-2011 Köln Oper
08-05-2011 Köln Oper
11-05-2011 Köln Oper
14-05-2011 Köln Oper
19-05-2011 Köln Oper
21-05-2011 Köln Oper
11-06-2011 Schwetzingen Schwetzinger Festspiele
Über die Künstlerin:
Die in Leipzig geborene Simone Kermes ist international eine der gefragtesten Soprane im dramatischen Koloraturfach. Ihr aussergewöhnlicher Stimmumfang prädestiniert sie besonders für die virtuosen Werke barocker Meister, wie Händel und Vivaldi, aber auch für die Sopranpartien und Konzertarien Mozarts, Haydns und Beethovens.
Simone Kermes studierte bei Helga Forner an der Hochschule für Musik "Felix-Mendelssohn Bartholdy" ihrer Heimatstadt. Ihr Studium sowie zwei Aufbaustudien absolvierte sie mit Auszeichnung.
Sie wurde erste Preisträgerin beim Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb in Berlin und 1996 Bachpreisträgerin beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig.
Schon während ihres Studiums begann sie ihre rege Konzerttätigkeit und sammelte erste Bühnenerfahrungen. Es folgten Operngastspiele weltweit. Unter anderem gastierte sie in New York, Paris, Lissabon, Kopenhagen und an deutschen Staatsopern als Konstanze, Fiordiligi, Donna Anna, Giunia, Rosalinde, Lucia, Gilda, Ann Truelove, Alcina und Laodice. Konzertverpflichtungen führten sie durch ganz Europa, die USA und Japan zu den grössten Konzertsälen der Welt.
Simone Kermes gab Solokonzert und Liederabende u.a. in der Carnegie Hall New York, im Grossen Saal des Moskauer Konservatoriums , im
Tschaikowsky-Saal Moskau, im Palau de la Música Barcelona, in der Tonhalle Zürich und in der Frauenkirche zu Dresden.
Bei zahlreichen internationalen Festivals und Orchestern ist sie ein gern gesehener Gast und arbeitet regelmässig mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Lorin Maazel, Teodor Currentzis, Mikhail Pletnev, Leopold Hager, Raphael Frühbeck de Burgos, Lothar Zagrosek, Steven Sloane, Reinhard Goebel, Jean Christoph Spinosi, Christopher Hogwood, Thomas Hengelbrock, Andreas Stoehr, Stefan Soltesz und Christoph Matthias Mueller zusammen.
Neben vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen hat sie zahlreiche CD´s aufgenommen. Für ihre Solo-Alben erhielt sie mehrfach internationale Auszeichnungen wie den Jahrespreis der Deutschen Schallpalltenkritik, den Diapason`Or, Midem Award, Choc de „Le monde de la Musique“, BBC „Music Choice“ , Gramophone "Disc of the month" & "Editor's Choice" sowie den Echo-Preis.
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