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vom 23. bis 25. September 2010

Die Reeperbahn – weltberühmt, atmosphärisch dicht und gesäumt von einer Fülle innovativer Musik-Clubs - Reeperbahn Festival 2010

Zum fünften Mal findet vom 23. bis 25. September 2010 das Reeperbahn Festival und damit das größste Club-Festival Deutschlands statt.

Jedes Jahr treten in der Musikmetropole Hamburg am letzten September-Wochenende Dutzende neuer, internationaler Bands vor ein begeistertes Publikum, welches nicht nur das spannende Programm, sondern auch die beispiellose Kulisse genießt:

Die Reeperbahn – weltberühmt, atmosphärisch dicht und gesäumt von einer Fülle innovativer Musik-Clubs.

Seit 2006 versetzt die Festival-Crew die Hamburger Reeperbahn regelmäßig mit spektakulärer Live-Musik in den Ausnahmezustand. 150 bis 200 Bands und Einzelinterpreten spielen in rund 20 Clubs, Bars und Theatern drei Nächte lang in "Germany's most creative neighbourhood" – so das Motto des Festivals.

Das Musikprogramm

Das musikalische Line-Up des Reeperbahn Festivals, welches bewusst auf Superstars versichtet, kann sich natürlich wieder sehen lassen.

Mit dabei sind in diesem Jahr zum Beispiel Blood Red Shoes, das hochenergetische Duo aus Brighton, das nur mit Gitarre und Schlagzeug bewaffnet eine mitreißende Mischung aus tollen Popsongs und befreiendem Lärm auf die Bühne bringt.

Mit den Bands Fehlfarben und Captain PlanET setzt das Reeperbahn Festival die Tradition fort, jedes Jahr sowohl eine der wichtigsten, als auch eine der vielversprechendsten deutschen Bands zu präsentieren. Deutsche Popgeschichte wird auch durch Jochen Distelmeyer vertreten.

Gisbert zu Knyphausen hat die deutsche Liedermacherszene umgekrempelt wie kein Zweiter in letzter Zeit. So ungeschminkt, authentisch und dabei kein bisschen peinlich kommt momentan keiner seiner Kollegen rüber. Spätestens seit der Wahlhamburger im Frühjahr sein Album "Hurra! Hurra! So Nicht." veröffentlichte, kennt ihn jeder, denn das Werk landete sofort in den Top Ten der Charts.

Gipsy Punk, Balkan Funk, Alpen Techno – egal, wie man das ungestüme und zudem noch urbayrisch betextete Gebräu nennen will: LaBrassBanda rocken die Republik, dass Presse und Publikum ungläubig der Mund offen steht.

The Irrepressibles, die "Unbezähmbaren", ein zehnköpfiges Performance-Orchester, schwelgen und leiden hingegen zwischen Barock, Cabaret und Glam.

Als stiller, zurückgenommener Barde feierte José Gonzales bislang große Erfolge. Nun tritt er mit seiner neuen Band Junip beim Reeperbahn Festival auf.

Rox, der neue Shooting Star der Smooth Soul-Szene, tritt live auf der Bühne an, um Sade vom seit zweieinhalb Jahrzehnten besetzten Thron zu schubsen. 

Für wen öffnet sich der Vorhang noch: Für Stornoway aus Oxford, wegen ihres hochmelodiösen Indie-Folks gelegentlich als die britischen Fleet Foxes bezeichnet. Für Hundreds, die nur zwei sind, aber mit minimalistischem Electro-Pop bezaubern.

Und Kettcars Labelmates vom Grand Hotel Van Cleef, das mit Young Rebel Set, Beat! Beat!Beat!, Nils Koppruch und Tim Neuhaus gleich vier Vertreter ins Rennen schickt.

http://music.reeperbahnfestival.com/kuenstler.php

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