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61. Internationale Filmfestspiele Berlin

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin trauern um Mario Monicelli - er beginn Selbstmord mit 95.

Mit großer Betroffenheit hat die Berlinale vom Tod des italienischen Regisseurs Mario Monicelli erfahren.

 

Monicelli war einer der wichtigsten Filmemacher des italienischen Nachkriegskinos und ein Meister der Komödie. Der vielfach ausgezeichnete Regisseur und Drehbuchautor war unter anderem zwei Mal für den Oscar nominiert: 1963 für Die Peitsche im Genick (I Compagni) und 1965 für Casanova ’70.

 

„Mit Mario Monicelli haben wir einen großen Regisseur verloren, der bis zuletzt ein engagierter und kritischer Beobachter der italienischen Gesellschaft war“, sagt Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.

 

Mario Monicelli präsentierte zahlreiche seiner Filme bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin. Allein für drei Filme wurde er mit dem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet: Vater und Söhne (Padri e figli, 1957), Caro Michele (1976) und Die Tolldreisten Streiche des Marchese del Grillo (Il Marchese del Grillo, 1982).

 

Um den verstorbenen Regisseur zu ehren, wird bei den 61. Internationalen Filmfestspielen Berlin ein Film Monicellis gezeigt.

 

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