Die Lieder der „Göttin mit der rauchig tiefen Stimme“ werden nun wieder in der Komödie erklingen, ein musikalisches Stück von Peter Lund,
Mit Samuel Skönberg am Flügel hat Karin Pagmar einen neuen Klavierbegleiter, der im klassischen Musikfach reichlich internationale Erfahrung hat und in seinem Heimatland Schweden als Zarah Leander – Spezialist gilt.
„Ein Abend der Superlative. Ein Geniestreich. Abend, der einer hinreißenden Karin Pagmar als Zarah Spielraum für große Gefühle, wehmütige Gedanken und Konfrontationen mit dem eigenen Ego sowie ersehnten oder verflossenen Liebhabern gibt. Was das Publikum erlebt, ist eine Künstlerbiografie, die sich in Liedern präsentiert. Karin Pagmar geht ganz in der Leander auf. Souverän zeichnet sie Wesen und Wirken einer Diva nach, die Bühnen-, Film- und Plattengeschichte schrieb“ (FNP).
Das Presse-Echo auf das Gastspiel im Mai 2008 auf der Bühne der Komödie konnte rauschender nicht ausfallen. Es wurde ein Fest der Superlative: Spitze - Fantastische Zeitreise - Perfekte Performance - Göttlich - Grandiose Pagmar… Aber auch das Publikum war hingerissen von der großen Schwedin, die mehr Gemeinsamkeiten als ihr Herkunftsland und das Erscheinungsbild mit dem Ufa-Star hat. Beide fanden ihren Weg über Wien nach Deutschland, beiden ist die tiefe, ausdrucksstarke und verführerische Stimme zu Eigen, der charmante Akzent und das markante rollende „R“. Mit Bravo-Rufen bedankten sich die Zuschauer und wollten sie zu Recht nicht ohne Zugaben gehen lassen.
Nun schenkt sie uns all die unvergesslichen Lieder wieder. „Nach mir ist man süchtig“ spielt an Zarah Leanders 40. Geburtstag, die vereinsamte Chansonsängerin und Schauspielerin rekapituliert ihr Leben. In prächtigen Roben singt Pagmar sämtliche Leander-Hits. „Wenn man die Augen schließt, ist die Illusion perfekt. Und wenn man sie öffnet, steht Zarah vor einem, leibhaftig, nur noch schöner“, schrieb die BILD-Zeitung. Und die FAZ wusste zu berichten: „Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vor allem aber kann es sich hören lassen. Denn Karin Pagmar singt besser als Zarah Leander. Sie hat die gleiche Tiefe eines samtenen Alt zu bieten, aber ihre Stimme hat mehr Volumen und weniger Vibrato.“
Termin:
Die Komödie in Frankfurt, 26. März bis 12. April 2009, Di – Sa 20 Uhr, So 18 Uhr

