Regensburg - Die donumenta 2010, das internationale Festival zeitgenössischer Kunst und Kultur der Donauländer, zieht zwei Wochen nach Festivalende eine äußerst positive Bilanz. Insgesamt interessierten das vielgliedrige, bayerisch-europäische Kooperationsprojekt in der Initiative von Regina Hellwig-Schmid gezählte 8439 Besucherinnen und Besucher.
Das Großprojekt des Festivals, die Ausstellung „Liberation Formula.“ als größter deutscher Schau aktueller Positionen in den zeitgenössischen Kunstszenen Ungarns, vezeichnete bei einer Gesamtlaufzeit von 46 Tagen und fünf Ausstellungsorten stolze 6.664 Besucherinnen und Besucher.
Damit waren durchschnittlich 144 Menschen pro Tag in der Themenausstellung. Das breite Veranstaltungsprogramm setzte sich aus 29 museumspädagogischen Angeboten, drei Veranstaltungsreihen, einer Filmwoche, einer zusätzlichen Fotoausstellung sowie drei Gastspielen aus dem Bereich der Darstellenden Kunst zusammen.
Es wurde während des 52 Tage dauernden Festivals von insgesamt gezählten 1.799 Besucherinnen und Besuchern in Anspruch genommen.
„Das Sprechen und Erfahren von Kunst, die von Ungarn entwickelt worden ist, sei es sinnlich, intellektuell, informativ, kritisch und unabhängig ist mit der donumenta 2010 – Ungarn wieder gelungen. Darüber freue ich mich am allermeisten“, so Initiatorin und Projektleiterin Regina Hellwig-Schmid.
Aufgesuchte Orte im attraktiven Ausstellungskonzept
Sehr gut nahmen die Ausstellungsbesucher die Minoritenkirche als neuen Ausstellungsort an. Dort war sechs Wochen lang unter dem Titel „Temporary Resurrection – Kurzzeitige Wiederaufstehung“ der ungarische Avantgarde-Künstler Balázs Kicsiny mit raumgroßen, skulpuralen Figurenanordnungen vertreten. Allein 1.359 Besucherinnen und Besucher wurden dort gezählt.
Als konstant guter Partner erwies sich mit dem Kunstforum
Ostdeutsche Galerie das größte Museum moderner und zeitgenössischer Kunst Ostbayerns. Das Haus zog 3.074
Besucherinnen und Besucher in die Aussstellung „Liberation Formula.“
Als äußerst attraktiv auf dem Weg zwischen den beiden Knotenpunkten Kunstforum und der Städtischen Galerie „Leerer Beutel“ erwies sich die Galerie Art Affair, die erstmals mit im Boot war.
Alexandra Karabelas
Patrizia Schmid
- Pressearbeit -
Regina Hellwig-Schmid - Projektleitung
presse@donumenta.de
donumenta Regensburg e.V.
Am Wiedfang 5
D-93047 Regensburg
Tel. +49 (0) 941 55133
Fax +49 (0) 941 5998320
mail: info@donumenta.de
http://www.donumenta.de
http://www.europaeische-bewegung.de/index.php?id=2914

