Zuerst tritt Noëmi Waysfeld auf, neue Ikone am Pariser Musikhimmel. Die 27jährige Sängerin kann auf ein wahres Geflecht aus osteuropäischen Wurzeln verweisen. Mit ihrer ausdrucksstarken Altstimme und ihrem Quartett Blik bringt sie vergessene jüdische und russische Klangwelten zum Funkeln:
Aus dem Repertoire der Sängerin Dina Vierny schöpft sie Lieder von Gulag-Gefangenen und koppelt sie an das musikalische Erbe der Shtetls. Mit Elementen aus Dichtung und Theater entsteht so ein poetischer Kosmos aus Nostalgie, Überschwang, Lebenstrotz und Exstase.
Söndörgö sind die musikalischen Helden der serbischen Minderheit Ungarns. Dieser Balkan-Geheimtipp spiegelt die Geschichte vom Osmanenreich bis heute, das reiche Brauchtum der Vojvodina – und nicht zuletzt die feurigen Klänge der mandolinenähnlichen Tambura.
Waysfeld & Blik
Noëmi Waysfeld, Gesang
Antoine Rozenbaum, Kontrabass
Florent Labodinière, Oud, Gitarre
Thierry Bretonnet, Akkordeon
Söndörgő
Attila Buzás, Kontrabass-Tambura, Gesang
Áron Eredics, Tambura, Tenor-Tambura, Derbuka, Tapan, Gesang
Benjamin Eredics, Kontra-Tambura, Trompete, Gesang
Dávid Eredics, Tambura II, Alt-Tambura, Kaval, Klarinette, Saxofon, Gesang
Salamon Eredics, Akkordeon, Flöte, Alt-Tambura
So 16.9.
20 Uhr
Theaterzelt, Burgplatz
Normalpreis:
€ 39,- 33,- 28,- 22,- 16,-
ermäßigter Preis:
€ 35,- 29,- 24,- 18,- 12,-
In Kooperation mit WDR 103,3
Mit freundlicher Unterstützung des Hyatt Regency Düsseldorf


Foto Veranstalter