Das Line-Up der Hauptbühne des lunatic Festivals am 7.- 8. Juni 2013 auf der Mensawiese der Leuphana Universität in Lüneburg ist mit der Hamburger Band Wilhelm Tell Me komplett, This Void sind für die Spielwiese bestätigt.
Am Montag, den 22. April 2013 startete außerdem der offizielle Vorverkauf von Hardtickets. Tickets für den zehnjährigen Geburtstag der Kulturveranstaltung gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und weiterhin online unter www.adticket.de/lunatic- Festival.html.
Festival in Deutschland
Die Tage bis zum lunatic Festival 2013 sind gezählt, das Wetter stimmt sich schon auf die Open-Air Saison ein und passend dazu können ab Montag, den 22. April 2013, Hardtickets für das Jubiläum im Vorverkauf erworben werden. Ein Tagesticket für Freitag oder Samstag kostet 25 €, das Kombiticket für beide Tage 35 €. Natürlich wird es auch eine Abendkasse geben, an dieser gibt es die Tagestickets für 28 € und das Kombiticket für 39 €.
Das Line-Up konnte außerdem um zwei weitere gute Gründe für einen Ticketkauf erweitert werden: Wilhelm Tell Me und This Void haben sich für das lunatic Festival 2013 in Lüneburg angekündigt.
Wilhelm Tell Me, das sind vier experimentierfreudige Hamburger, die mit Sound- und Kompositionsvielfalt überraschen. Dank einer Internetanzeige des Sängers Henning Sommer fand sich die Band 2010 zusammen. Danach ging es schnell zur Sache: Die erste Single "Oh My God", das erste Video, die erste Tour. Ganz nach dem Grundsatz des Wilhelm Tells nehmen die vier ihr Glück selbst in die Hand. Sie komponieren, produzieren, managen und vermarkten sich ohne die Hilfe von Agenturen oder Bookern. Und sind dabei auch noch revolutionär, denn sie konzentrieren sich ganz unkonventionell auf das Songwriting, nicht auf Alben.
Mit Hilfe des Internets soll ihre neue Platte jetzt in Zusammenarbeit mit den Fans entstehen. Wir sind gespannt auf das Ergebnis - und freuen uns, die Jungs auf dem lunatic Festival 2013 zu sehen. This Void kommen mit Indiepop-Folk, Akustikgitarren und Elektronik im Gepäck auf die Spielwiese. 2012 haben sie den Campus Open Air Bandcontest gewonnen und konnten bereits dort beweisen, dass aus Jever nicht nur gutes Bier, sondern auch gute Musik kommt. Durch ihre relaxten, direkten Melodien werden sie die entspannte, sommerliche Stimmung auf der Spielwiese noch verstärken.
Festival in Lüneburg
Tickets für das lunatic Festival 2013 in Lüneburg gibt es an Vorverkaufsstellen und weiterhin online unter www.adticket.de/lunatic-Festival.html.
lunatic e.V. – der Verein
Hinter lunatic verbirgt sich der gemeinnützige Verein lunatic e.V., der jährlich ein nachhaltig ausgerichtetes, kosten- günstiges und musikalisch anspruchsvolles Non-Profit Musikfestival auf dem Universitätscampus in Lüneburg organisiert. Seit seiner Gründung im Jahr 2003 stärkt der Verein mit seiner Arbeit die Musikkultur in Lüneburg und Umland und macht so auf das Potenzial Lüneburgs als kulturell vielfältigem Standort mit junger und studentischer Bevölkerung aufmerksam. Das lunatic Festival wird im Rahmen des Seminars „Festivalorganisation“ als ordentlich an der Universität eingetragene Initiative umgesetzt.
Seit dem Wintersemester 2008 ist das Seminar außerdem in die Lehre integriert. Dem Praxisseminar zur Organisation des lunatics wohnen ca. 25 Studierenden aller Fachrichtungen der Leuphana Universität Lüneburg pro Jahr bei. Die Seminarteilnehmer teilen sich im Rahmen der Festivalorganisation in die Teams „Künstlerische Leitung“, „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“, „Technik & Infrastruktur“, sowie „Finanzierung & Sponsoring“ auf.
lunatic e.V.
Leuphana Universität Lüneburg
Scharnhorststr. 1, Gebäude 6
21335 Lüneburg
E-Mail: info@lunatic-festival.de


Die Tage bis zum lunatic Festival 2013 sind gezählt, das Wetter stimmt sich schon auf die Open-Air Saison ein. Bild 1: Claire Quelle: lunatic e.V.
Bild 2: Foreign Beggars Quelle: lunatic e.V.
Bild 3: I Heart Sharks © Christoph Mack
Bild 4: Who Made You Quelle: lunatic e.V.
Bild 5: Kleine Erfrischung auf dem lunatic Festival 2012 © Jonas Keller
Bild 6: Weekend Quelle: lunatic e.V.
Bild 7: Curse © Robert Eikelpoth