Am 5. Oktober 2014 um 15 Uhr (Familienkonzert) und am 6. Oktober 2014 um 11 Uhr (Schulkonzert) ist im ATZE Musiktheater erneut die eigens für das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin entstandene Kurzfassung von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ zu erleben, die im April 2014 vor ausverkauftem Haus erfolgreich Premiere feierte.
WagnersTetralogie dauert eigentlich über 16 Stunden, doch Regisseurin Jasmin Solfaghari und Dirigent Heiko Mathias Förster haben die entscheidenden Handlungsstränge und bedeutendsten musikalischen Passagen der vier Opern zu einem szenischen Konzert mit 100 Minuten Musik, erklärenden Worten des sympathischen Erzählers Luna und einer 20-minütigen Pause zusammengefasst. Neun Sängerinnen und Sänger, darunter Kirsten Blanck, Jürgen Linn und Stefan Vinke, schlüpfen dabei in unterschiedliche Rollen. So lernt das Publikum alle wichtigen Charaktere kennen, die durch geschickt reduzierte Kostümierung und Requisiten kenntlich gemacht werden.
Konzert in Deutschland
Mit Liebe zum Detail bei der Ausstattung und mit flotten Sprüchen des Erzählers hat Jasmin Solfaghari eine verständliche, stringente, spannende und unterhaltsame Fassung von Wagners „Ring“ geschaffen. Empfohlen wird sie für Zuhörer von 11 bis 99 Jahren, die Gesamtdauer beträgt inklusive Pause circa 2,5 kurzweilige Stunden.
Konzert in Berlin
Richard Wagner
„Der Ring des Nibelungen" - Große Oper für kleine Leute
Kurzfassung der Tetralogie als szenisches Konzert
Dauer inkl. Pause: ca. 2,5 Stunden
Konzertkarten zu 5 € für Kinder, 10 € für Erwachsene
RSB-Besucherservice: 030 - 202 987 15, tickets@rsb-online.de
Sonntag, 05. Oktober 2014, 15.00 Uhr (Familienkonzert)
Montag, 06. Oktober 2014, 11.00 Uhr (Schulkonzert)
ATZE Musiktheater
Heiko Mathias Förster, Leitung und neue musikalische Fassung
Jasmin Solfaghari, Text, Regie und Ausstattung
Peter Pruchniewitz, (Erzähler Luna)
Rinnat Moriah (Woglinde/Waldvogel)
Abbie Furmansky (Wellgunde/Sieglinde/Freia/Gutrune)
Cheri Rose Katz (Flosshilde/Erda/Fricka)
Kirsten Blanck (Brünnhilde)
Jürgen Linn (Wotan/Wanderer)
Wolfgang Newerla (Alberich/Fasolt/Gunther)
Paul Kaufmann (Loge/Mime)
Timo Riihonen (Fafner/Hunding/Hagen)
Stefan Vinke (Siegmund/Siegfried)
Aurélien Bello, Partitur der Neufassung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christina Gembaczka
Charlottenstraße 56
10117 Berlin
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Mit Liebe zum Detail und mit flotten Sprüchen hat Jasmin Solfaghari eine verständliche, stringente, spannende und unterhaltsame Fassung von Wagners „Ring“ geschaffen. Bild 1 + 2 © Kai Bienert
