Seit Herbert von Karajan in den frühen 60er Jahren das Orchester an die Weltelite heranführte, haben die Wiener Symphoniker ihren Status bewahrt und prägen – unter nachgerade legendären Chefdirigenten wie Wolfgang Sawallisch, Carlo Maria Giulini, Georges Prêtre bis Fabio Luisi – gemeinsam mit den Philharmonikern das Musikleben der Donaumetropole.
Auch Dmitrij Kitajenko ist als Gastdirigent mit den Wiener Symphonikern seit vielen Jahren eng verbunden. Zusammen mit einem langjährigen musikalischen Weggefährten, dem Münchner Pianisten Gerhard Oppitz präsentiert der ehemalige Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters das eher selten gespielte, obschon Chopin-nahe Klavierkonzert von Skrjabin, umrahmt von zentralen Wiener Werken: Beethovens „Schicksalssymphonie" Nr. 5 und die wohl wienerischste Walzerfolge überhaupt aus dem Rosenkavalier von Richard Strauss.
7. Meisterkonzert Wiesbaden 2012/13
im Kurhaus Wiesbaden
27. Februar 2013, 20.00 Uhr
Wiener Symphoniker
Dimitrij Kitajenko – Leitung
Gerhard Oppitz – Klavier
Ludwig van Beethoven – Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67
Alexander Skrjabin – Klavierkonzert fis-moll op. 20
Johann Strauss – Rosenkavaliersuite op. 59
Nur noch sehr wenige Restkarten für das Meisterkonzert Wiesbaden erhalten Sie zu 63/60/57/48/44/18 Euro zzgl. VVK
beim Veranstalter, Konzertdirektion Wolfgang,
Telefon: 0611-525092, www.meisterkonzerte-wiesbaden.de
bei Tickets für Rhein-Main in der Galeria Kaufhof, Kirchgasse 28, Tel. 0611-304808 bei der Tourist Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Tel. 0611-1729930


Dimitrij Kitajenko im Kurhaus Wiesbaden, credit Gert Mothes