Wussten Sie, dass Amsterdam mehr Kanäle hat als Venedig? Diese schiffbaren Wasserstraßen, sogenannte Grachten, verwandeln sich alljährlich zum Grachtenfestival im August in eine große Bühne:
An über 100 Locations musizieren junge Künstler aus aller Welt. Und da Amsterdam just dieses Jahr sein 750jähriges Bestehen feiert, sind einmalig 750 Nachwuchskünstler geladen, ihr Können zu zeigen.
Wer dies erleben will, residiert am besten dort, wo Musik Geschichte geschrieben hat: das Conservatorium Hotel im Museumsquartier war einst Talentschmiede begabter junger Musiker.
Ob in der Concerto Suite mit Blick auf das Stedelijk Museum oder beim Dinner im preisgekrönten Taiko Restaurant – die musikalische DNA dieses ikonischen Grandhotels ist bis heute spürbar.
„Venedig des Nordens" dieser Kosename trifft wahrlich auf die quicklebendige Hauptstadt der Niederlande zu.
Der historische Grachtengürtel, ein Netzwerk aus schiffbaren Kanälen, diente einst dem innerstädtischen Warenverkehr der ehemaligen Handelsmetropole.
Gleich einem Ring umschließen die vier größten Grachten das Stadtzentrum und säumen mit ihren Nebenkanälen auf 80 Kilometern Strecke eine malerische Kulisse aus historischen Giebelhäusern, Lagerhallen und Hausbooten.
Jährlich im August verwandeln sich die Fleete in eine riesige Open Air Bühne:
An rund 100 außergewöhnlichen Spielstätten, von Hinterhöfen über Ateliers, kleine Werkstätten und private Wohnzimmer bis zum Königlichen Palast, dem ARTIS-Planetarium und der Fabrique des Lumières bespielt das 28. Grachtenfestival vom 15. bis 24. August mit Musikern aus aller Welt die historische Wasserstadt.
Und da Amsterdam in diesem Jahr stolz sein 750jähriges Bestehen feiert, bietet das Festival einmalig sage und schreibe 750 jungen Musikern und Nachwuchskünstlern eine Bühne.
Dieses Jahr steht das Event außerdem unter dem Motto „Wasser".
Das nasse Element spielt dabei nicht nur geografisch eine zentrale Rolle, sondern wird zum künstlerischen Leitmotiv: Schwimmende Pop-Up-Bühnen, Konzerte bei Sonnenuntergang, auf Hausbooten und Bootswerften.
Von zeitgenössischen klassischen Werken oder Händels „Wassermusik" über Jazz, Reggae, Mit-Sing-Konzerten, Unterwasser-Jamsessions und Oper für Kids – hier wird für die gesamte Familie ein vielfältiges Programm geboten.
Mehr als 50.000 Besucher schlendern durch die Kais und feiern die Stadt, die Musik und das einzigartige Ambiente des Grachtenviertels.
Als stilvoller Ausgangspunkt zwischen Van-Gogh-Museum, Concertgebouw, Rijksmuseum und Vondelpark, fußläufig zu den Grachten, liegt das Conservatorium Hotel.
Das Luxushotel stellt nicht nur geografisch den idealen Ausgangspunkt für einen Besuch des Museumsquartiers und Grachtenfestivals dar, sondern teilt mit letzerem auch eine gemeinsame musikalische DNA.
Wo heute Gäste aus aller Welt residieren, wurden einst junge Talente an der renommierten Musikhochschule, dem Sweelinck Konservatorium, ausgebildet.
Die musikalische Vergangenheit des Gebäudes spiegelt sich bis heute im Design des Grandhotels wider, etwa in der loftartigen „Concerto Suite", in welcher der Blick durch historische Bogenfenster auf das benachbarte Stedelijk Museum fällt.
Nach einem Tag voller musikalischer Eindrücke können sich Gäste auch auf kulinarische Highlights im preisgekrönten asiatisch inspirierten Taiko Restaurant freuen und den Abend bei einem der raffinierten Signature-Cocktails der Taiko Bar ausklingen lassen.
Auch hier wird die musikalische Geschichte geehrt, denn „Taiko" bedeutet im Japanischen „Trommel".
Buchungskontakt:
Conservatorium
Paulus Potterstraat 50
1071 DB Amsterdam
Netherlands


Feesten vom Feinsten! Musikalischer Sommer auf Amsterdams Wasserwegen. Fotos: Conservatorium Hotel
Conservatorium Amsterdam



