Die Corona-Einschläge kommen näher. Es dürfte nicht mehr lange dauern bis sie auch uns in Deutschland erreichen. Die Corona-Krise fordert ihren Tribut bei dem unabhängigen Agentur-Netzwerk Wieden + Kennedy. Elf Prozent der weltweiten Belegschaft erhalten die Kündigung.
"Wir haben darüber verhandelt, so lange wir konnten, aber W+K und COVID-19 haben eine Sackgasse erreicht", zitiert Adweek das Unternehmen. Weil niemand abschätzen könne, wie lange die Krise andauere, habe man eine schwere Entscheidung getroffen.
"Wir müssen uns von Menschen verabschieden, die wir lieben. Von elf Prozent unseres Netzwerks", heißt es in der Erklärung. Welche Büros am stärksten betroffen sein werden, wurde nicht bekannt gegeben. Das meldete W&V.


Wie stark die einzelnen W+K-Büros (hier Portland) von den Kündigungen betroffen sind, ist nicht bekannt. Foto: Wieden + Kennedy



