Die Atmosphäre in den sieben weitläufigen, hochmodernen Skigebieten ist entspannt und natürlich, obwohl diese kaum unterschiedlicher sein könnten.
So genießen Bergsportler vom größten Skigebiet der Region – im Großglockner Resort Kals-Matrei – mit insgesamt 17 Aufstiegsanlagen und 270 Hektar Pistenfläche, den Ausblick vom Adlerhorst auf mehr als 60 Dreitausender.
Neu seit der Saison 2023/24 ist die Talabfahrt nach Matrei, welche voll beschneit wird und direkt zur Talstation führt.
Im Skizentrum St. Jakob im Defereggental führt der Leppleskofel-Lift, Osttirols höchster Seilbahnanlage, Wintersportler in wenigen Minuten auf 2.683 Meter Seehöhe.
Skifahrer profitieren dort von hochalpinen Pisten mit weitläufiger Aussicht auf die umliegenden Gipfel.
So kommen sie durch die spezielle geografische Lage sogar in den Genuss von Champagne Powder – trockenem Pulverschnee, der weltweit nur sehr selten zu finden ist.
Über Osttirol. „Osttirol ist natürlich anders. Natürlich, im Sinne von Natur“ – so lautet das Credo der Urlaubsregion südlich des Alpenhauptkamms.
Zwischen dem Nationalpark Hohe Tauern, den Lienzer Dolomiten und dem Karnischen Grenzkamm gelegen, zeichnet sie sich besonders durch ihre Ursprünglichkeit, Echtheit und gelebte Tradition aus.
Mit insgesamt 265 Dreitausendern und dem Großglockner, höchster Gipfel Österreichs, nennt sich Osttirol zu Recht „das Bergtirol“.
Naturliebhaber finden dort unberührte Landschaft und jede Menge Freiraum.
Aktive schätzen die idealen Bedingungen für Outdoor-Sport, in Bergsteiger- und Kletterkreisen genießt Osttirol längst Kultstatus.
Genussurlauber schätzen den südlichen Teil Österreichs besonders für seine kulinarische Vielfalt mit bodenständiger Kochkunst auf höchstem Niveau: von urigen Jausenstationen bis hin zu raffinierten Hauben-Restaurants.
Außerdem spielen bäuerliche Traditionen eine besondere Rolle: Jahrhundertealte Rituale, unverfälschtes Handwerk und eine sanft gewachsene, ehrliche Brauchtumskultur prägen das Leben der Menschen in Osttirol – einst wie heute.


Weich, glitzernd und luftig wie Puderzucker muss Schnee sein, damit er sich Champagne Powder nennen darf. Den seltenen, trockenen und sehr kalten Pulverschnee erleben Skiurlauber in Osttirol/Österreich. © TVB Osttirol/Martin Lugger



