Gesellschaft Freunde der Künste

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Am Sonntag, 22. November, um 19.00 Uhr

Bochum - Macondo Literatur Festival zu Gast - Max Goldt berichtet aus der hellen alten Zeit

Der Kleist-Preisträger bringt dabei Texte aus Ein Buch namens Zimbo
zu Gehör. Max Goldts neue Kolumnensammlung ist ein Crashkurs im Umgang
mit sprachlichem Ungeziefer". Zimbo ist Max Goldts Antwort auf die
unaufhaltsame Verlotterung von Syntax und Wortschatz - Satz für Satz,
großartige Unterhaltung.
Bereits zum vierten Mal gastiert Max Goldt in den Kammerspielen. Die
Veranstaltung findet im Rahmen des 10. Macondo-Literatur-Festivals unter
dem Motto Alte Bekannte und neue Entdeckungen statt.

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Goldt, der seit
1989 Kolumnen für Titanic" schreibt, ist außerdem Musiker und verfasst
Hörspiele und Comics. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für
grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für
literarische Satire, 2008 der Hugo-Ball-Preis und der renommierte
Kleist-Preis.

Am Sonntag, 22. November, um 19.00 Uhr liest  Max Goldt in den
Kammerspielen Berichte aus der hellen alten Zeit.

Karten gibt es im Ticketcenter unter 0234 / 3333 - 5555 oder
tickets@schauspielhausbochum.de


Jörn Denhard
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
44789 Bochum

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