Die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim beteiligen sich an einem groß angelegten EU-Projekt zum Themenkomplex Milch. Das Projekt trägt den Namen LeCHE, was kurz für die englische Bezeichnung für Laktase-Persistenz und die Anfänge der Kulturgeschichte Europas steht. Es vereint Wissenschaftler aus 13 renommierten europäischen Institutionen aus sieben Ländern.
Die EU fördert das Projekt mit 3,3 Millionen Euro. Milch zählt in Europa zu den wichtigsten Nahrungsmitteln. Im Gegensatz zu dem größten Teil der Weltbevölkerung können die Bewohner Nord- und Mitteleuropas Milch sehr gut verdauen und sich somit eine wertvolle Nahrungsquelle erschließen.
Mit modernsten bioarchäologischen Methoden untersuchen die Wissenschaftler Milchverträglichkeit, die damit verbundene Haustierentstehung sowie die kulturelle und natürliche Entwicklung zwischen Mensch und Haustier in den letzten 7000 Jahren. Einen besonderen Stellenwert haben im Projekt die Ausbildung junger Wissenschaftler und die Förderung von internationaler Zusammenarbeit.
Das Projektteam der Reiss-Engelhorn-Museen besteht aus Dr. Wilfried Rosendahl und Dr. Doris Döppes. Sie erarbeiten das Konzept für eine Sonderausstellung mit dem Arbeitstitel „Milch – der Ursprung Europas“. Die mehrsprachige Ausstellung soll ab 2012 in unterschiedlichen Modulgrößen für interessierte Museen in ganz Europa zur Verfügung stehen.
Bei der spannenden Begegnung mit einem uns alltäglich erscheinendem Thema sollen z.B. folgende Fragen aufgegriffen werden: Was ist Milch? Wer trinkt Milch? Wer liefert Milch? Wann und wo sind die ersten Milchhaustiere nachweisbar? Seit wann wird Milch getrunken? Wann gab es die ersten Milchbauern? Warum vertragen wir Milch?
Die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim beteiligen sich an einem groß angelegten EU-Projekt zum Themenkomplex Milch. Das Projekt trägt den Namen LeCHE, was kurz für die englische Bezeichnung für Laktase-Persistenz und die Anfänge der Kulturgeschichte Europas steht. Es vereint Wissenschaftler aus 13 renommierten europäischen Institutionen aus sieben Ländern. Die EU fördert das Projekt mit 3,3 Millionen Euro.
Milch zählt in Europa zu den wichtigsten Nahrungsmitteln. Im Gegensatz zu dem größten Teil der Weltbevölkerung können die Bewohner Nord- und Mitteleuropas Milch sehr gut verdauen und sich somit eine wertvolle Nahrungsquelle erschließen.
Mit modernsten bioarchäologischen Methoden untersuchen die Wissenschaftler Milchverträglichkeit, die damit verbundene Haustierentstehung sowie die kulturelle und natürliche Entwicklung zwischen Mensch und Haustier in den letzten 7000 Jahren. Einen besonderen Stellenwert haben im Projekt die Ausbildung junger Wissenschaftler und die Förderung von internationaler Zusammenarbeit.
Das Projektteam der Reiss-Engelhorn-Museen besteht aus Dr. Wilfried Rosendahl und Dr. Doris Döppes. Sie erarbeiten das Konzept für eine Sonderausstellung mit dem Arbeitstitel „Milch – der Ursprung Europas“. Die mehrsprachige Ausstellung soll ab 2012 in unterschiedlichen Modulgrößen für interessierte Museen in ganz Europa zur Verfügung stehen.
Bei der spannenden Begegnung mit einem uns alltäglich erscheinendem Thema sollen z.B. folgende Fragen aufgegriffen werden: Was ist Milch? Wer trinkt Milch? Wer liefert Milch? Wann und wo sind die ersten Milchhaustiere nachweisbar? Seit wann wird Milch getrunken? Wann gab es die ersten Milchbauern? Warum vertragen wir Milch?
Cornelia Rebholz, M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Curt-Engelhorn-Stiftung für die
Reiss-Engelhorn-Museen
Museum Weltkulturen D5
68159 Mannheim
Tel. +49 (0)621-293.3776
Fax +49 (0)621-293.3066

