Das Festival für experimentellen Film und zeitgenössische Kunst bietet Entdeckungen und Denkanstöße für Film- und Kunstliebhaber. 150 Beiträge aus Frankreich, Deutschland, Spanien und rund 40 weiteren Ländern ermöglichen einen einzigartigen Einblick in die aktuelle Praxis der audiovisuellen Künste.
In 24 Screenings sind viele der Arbeiten zum ersten Mal in Berlin zu sehen, präsentiert werden die meisten Beiträge von den Künstlern selbst.
Highlights aus dem Programm sind die deutschen Erstaufführungen „O nosso homen“ von Pedro Costa, „Film Socialisme“ von Jean-Luc Godard, eine carte blanche an Antoni Muntadas, „Nuit bleue“ von Ange Leccia, sowie die neuesten Arbeiten der Avantgarde-Filmer Ken Jacobs, Knut Asdam, Hans Op de Beeck und Liu Wei.
Mit „Finisterrae“ von Sergio Caballero haben Rencontres Internationales Paris/Berlin/Madrid, das Festival für experimentellen Film und zeitgenössische Kunst, ein neues Highlight ins Programm aufgenommen:
Ein Roadmovie um zwei Geister, die zur Musik von Suicide auf dem Jacobsweg durch Katalonien pilgern. Der Debutfilm des Sonar-Festivaldirektors gewann Anfang des Jahres den ersten Preis beim Filmfest in Rotterdam und ist jetzt erstmals in Deutschland zu sehen.
Ab 28. Juni zeigen Rencontres Internationales Paris/Berlin/Madrid im Haus der Kulturen der Welt ihre neuesten Entdeckungen. Mit 150 Beiträgen aus Deutschland, Frankreich, Spanien und rund 40 weiteren Ländern in 24 Screenings sind viele Arbeiten aus der aktuellen audiovisuellen Praxis zum ersten Mal in Berlin zu sehen.
Präsentiert werden die meisten Beiträge von den Künstlern selbst, der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Den Auftakt bildet ein Film von Thomas Heise in neuen Gefilden: In „Sonnensystem“ dokumentiert der Chronist der Nachwendezeit in Deutschland nun den Alltag einer indigenen Gemeinde im Hochland Argentiniens, die bald verschwunden sein wird.
Weitere Highlights aus dem Programm "O nosso homen" von Pedro Costa (Deutsche Erstaufführung) und "Nuit bleue" von Ange Leccia (Deutsche Erstaufführung) sowie die neuesten Arbeiten von Ken Jacobs, Knut Asdam, Hans Op de Beeck und Liu Wei.
Eine ‚carte blanche’ geht dieses Jahr an Pedro Costas, der neben seiner Arbeit Filme von Jean-Marie Straub („O Somma Luce“, Berlin-Premiere) und Manoel de Oliveira zeigt. Eine weitere spielt Antoni Muntadas aus, unter anderem mit seiner neuesten Arbeit "Alphaville, e outros" (Deutsche Erstaufführung).
Rencontres Internationales Paris/Berlin/Madrid präsentieren die spannendsten Arbeiten aus experimentellem Film und zeitgenössischer Kunst seit 1997. Das einzigartige Festivalformat zirkuliert zwischen drei europäischen Städten:
Berlin folgt jeweils auf Paris im November (Centre Pompidou) und Madrid im Mai (Reina Sofia Nationalmuseum und Spanische Kinemathek).
Einzigartig ist das Festival auch, weil es versucht, den Dialog zwischen verschiedenen Kunstformen anzuregen.
Termine und weitere Infos:
http://www.art-action.org
Mit der Unterstützung von : Haus der Kulturen der Welt, Senatskanzlei Berlin, Ville de Paris, Institut Français. Unter der Schirmherrschaft von Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin.
im Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee - 10557 Berlin
Pressekontakt:
PR-NETZWERK
Annette Schäfer
Tel.: 030 – 61 65 11 55
presse@pr-netzwerk.net
info@art-action.org
Weitere Information: www.art-action.org

