CLAUDE OLIVER RUDOLPH wurde am 30. November 1956 in Frankfurt geboren. Er wuchs in Bochum auf, wo er schon in der Schulzeit die Grundsteine für unzertrennliche Freundschaften legte, wie die mit Herbert Grönemeyer. Beide spielten 1981 unter der Regie von Wolfgang Petersen in „Das Boot“ eine Nebenrolle. Claude Oliver Rudolph ist in dem Kultfilm als Maschinist zu sehen.
Seine unglaubliche Bühnenpräsenz wird schnell von Peter Zadeck entdeckt; da ist Rudolph gerade 18 Jahre alt.
Er studiert Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaften, besucht das New Yorker „Actor‘s Studio“ und arbeitet als Assistent des Regisseurs Jiri Menzel.
Bis Anfang der 80er Jahre sieht man den Schauspieler bevorzugt im Frankfurter Theater am Turm, der Alten Oper Frankfurt, im Münchner Prinzregententheater und an der Berliner Volksbühne.
Nach seinem Debüt in „Das Boot“, folgt eine Nebenrolle nach der anderen für Kino - und TV- und Theaterproduktionen.
Rainer Werner Fassbinder engagiert Claude Oliver Rudolph für das Skandalstück „Unter Aufsicht“.
Rudolph wird gerne als Filmfiesling der Nation bezeichnet, ein echtes „enfant terrible“, der die Unterwelt, Ganoven und Killer derart bemerkenswert darstellt, das man ihn selten in anderen Rollen sehen mag. In Dieter Wedels Mehrteiler „Der Schattenmann“ spielt er überzeugenden einen Schlägertypen. Unvergessen ist die Szene im Thriller „Der kalte Finger“ von Ralf Huettner: in diesem stellt er mehr oder weniger mit der linken Hand ein Auto auf den Kopf.
„In die Welt ist nicht genug“ tritt er 1999 gegen 007 (Pierce Brosnan) an.
Seine Filmografie misst über 130 Filmrollen. Atemlos (Kino) Regie Rene Weiler; Fahr zur Hölle, Gott, Regie: Jo Mais; Dogs (UK/BRD) Regie: Johannes Schaff; Dirty Sky, Regie: Claude Oliver Rudolph; Liebe mich bis in den Tod, Regie: Michael Keusch; Herbstmilch, Regie: Joseph Vilsmaier; Rote Erde, Regie Klaus Emmerich u.v.a.
Immer wieder wird der Schauspieler geehrt, sei es mit der Auszeichnung des Deutschen Darstellerpreises, dem Ehrenpreis der Goldenen Kamera, etc. Rudolph synchronisierte „Driver lV“. Seit 2009 ist er die Synchronstimme für Mickey Rourke. Er war mehrfacher Deutscher Meister im Judo und All Style und amtierender Kontinentalpräsident des World Fight Club.
Claude Oliver Rudolph hat mit der Schauspielerin Sabine von Maydell zwei Kinder.
H.P. ADAMSKI, geboren 1947 in Kloster Oesede, hat von 1970 bis 1974 an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Er ist Mitbegründer der Künstlergruppe Mülheimer Freiheit, Köln und seit 2004 Dekan der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seine Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen in der Sonnabend Gallery, New York, USA, bei Leo Castelli Graphics, New York, USA, in der Galerie Paul Maenz, Köln, in der Kunsthalle Basel, CH, im Museum Folkwang, Essen, im Groninger Museum, Groningen, NL und im Städtischen Kunstmuseum, Bonn gezeigt.
H.P. Adamski ist in internationalen Sammlungen vertreten, wie unter anderem der Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt, der Sammlung Marli Hoppe-Ritter, Waldenbuch, der Sammlung Sutton Place, London, UK, dem Lenbachhaus, München, der Sammlung Spiegel, New York, USA, dem Folkwang Museum, Essen, der Sammlung Burda, München sowie der Sammlung Onnasch, Berlin.
Claude Oliver Rudolph liest Texte von Francois Villon, Heinrich Heine, Jacques Prévert,
Klaus Kinski, Jacques Mesrine und aus dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Paul Celan.
Wir freuen uns, Sie zur Lesung im Rahmen der Ausstellung
H.P. ADAMSKI – SEHNSUCHTSQUADRATE PFLEGEN
in die GALERIE MORGEN persönlich einladen zu dürfen.
AM Donnerstag, den 21. Januar 2010
BEGINN um 19.30 Uhr
EINLASS ab 19.00 Uhr
GALERIE MORGEN
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
IN KOOPERATION MIT MAISON VICTOR, Kulturmanagement KARTEN 15,00 Euro; 10,00 Euro für Ermäßigungsberechtigte (Abendkasse) VORBESTELLUNG UNTER info@maison-victor.com oder Tel. + 49 - (0)30 - 246 320 52 DAUER ca. 60 Minuten
GALERIE MORGEN
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