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aus knapp 500 bewerbern ausgewählt

Autorin Lucy Fricke ist Stipendiatin der Villa Kamogawa in Japan

Als eine der ersten Künstlerinnen und Künstler zieht Lucy Fricke, die im Rowohlt Verlag zuletzt ihren Roman «Ich habe Freunde mitgebracht» veröffentlicht hat, Mitte April 2011 in die Villa Kamogawa des Goethe-Instituts in Kyoto/Japan ein. Fricke gehört zu neun Stipendiatinnen und Stipendiaten verschiedener Sparten, die aus knapp 500 Bewerbern ausgewählt wurde.

 Mit der Villa Kamogawa bietet das Goethe-Institut Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland die Möglichkeit, im Rahmen eines dreimonatigen Stipendiums in Japan zu leben und zu arbeiten.  

Lucy Fricke, 1974 in Hamburg geboren, hat lange als Script/Continuity gearbeitet, bevor sie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig studierte. 2005 gewann sie den Berliner «Open Mike», zwei Jahre später erschien ihr erster Roman «Durst ist schlimmer als Heimweh». 2010 veranstaltete sie die «HAM.LIT», das erste Hamburger Festival für junge Literatur und Musik. Lucy Fricke lebt in Berlin.

 

Lucy Frickes Buch "Ich habe Freunde mitgebracht" erschien im September 2010 beim Rowohlt Verlag.


Kurzbeschreibung:

Was tun, wenn’s nicht mehr brennt? Wenn Träume, Socken, Ziele und Liebhaber durcheinandergeraten, Erschöpfung die Wut ablöst und einem die Ausreden langsam ausgehen? In einer Krise gibt es nichts Besseres als Freunde, denen es richtig mies geht. Dies ist ihre Geschichte. «Realisten wie Clemens Meyer und Lucy Fricke reißen mit dem Schaufelbagger tiefe Löcher in den Stadtasphalt und sind einfach nur begeisterungswürdig. Große Literatur zum Anschnallen.» WDR

 

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