Gesellschaft Freunde der Künste

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selbstreflektionen?

Ausstellung: Verbotene Liebe - Kunst im Sog von Fernsehen untersucht Fernsehen als potentiell offenen Prozess in Graz bis 27.11.2010

Die Ausstellung „Verbotene Liebe: Kunst im Sog von Fernsehen“ untersucht Fernsehen als potentiell offenen Prozess, als Raum des Ringens um Aufmerksamkeit, der Selbstdarstellung und des Affektes, der den Diskurs um Identität, Geschlecht und Differenz als Ort der Politik popularisiert.

Wie erleben heute KünstlerInnen, die sich für Fernsehen eher aus einer
beiläufigen Rezeptionshaltung heraus und für dessen (pop-)kulturelle
Imageproduktionen interessieren, diese wirkmächtige „Alte Tante“?

Der Kölnische Kunstverein zeigt zeitgleich eine gleichnamige Ausstellung mit
weiteren künstlerischen Positionen, die von einem gemeinsamen Katalog
begleitet wird.

mit BitteBitteJaJa (Ulu Braun / Roland Rauschmeier), Christoph Draeger /
Reynold Reynolds,  Omer Fast, Marlene Haring, Sanja Ivekovic´, Zuzanna
Janin, Judith Hopf / Stephan Geene, Marko Lulic´, Frédéric Moser / Philippe
Schwinger, Susanne Schuda,  Heimo Zobernig

http://medienturm.at/presse/Verbotene%20Liebe_Kunst%20im%20Sog%20von%20Ferns
ehen/Exhibition%20Views/

Auf http://medienturm.at/presse/ finden Sie außerdem Pressematerial und
druckfähiges Bildmaterial zu den Werken.


Mag. Helga Droschl
Geschäftsführung / managing director
Kunstverein Medienturm
Josefigasse 1, AT - 8020 Graz
+43.(0)316.740084
www.medienturm.at

key@medienturm.at

Verbotene Liebe: Kunst im Sog von Fernsehen.
Forbidden Love: Art in the Wake of Television Camp.
25.9. - 27.11.2010
Koproduktion: steirischer herbst, Kölnischer Kunstverein