Die künstlerische Arbeitsweise von Geoffrey Farmer verortet sich im kulturgeschichtlichen Sammeln und Forschen und bedient sich eines vielfältigen Repertoires: vom gefundenen Objekt, der Zeichnung, Fotografie, Video bis zur Skulptur. Nach intensiven Recherchen entstehen Kollektionen, die Aspekte der bildenden Kunst, Literatur, Musik, Politik, Geschichte und Soziologie vereinen.
Ausstellung in Zürich
Diese werden vom Künstler in ausladenden, theatral anmutenden Installationen präsentiert. In Anlehnung an eine gleichnamige Komposition Frank Zappas von 1968 präsentiert Farmer mit der speziell für das Migros Museum für Gegenwartskunst produzierten Arbeit «Let's Make the Water Turn Black» eine improvisierte Chronologie des US-amerikanischen Musikers.
Bildende Kunst
Auf einer Bühne fügen sich choreografierte Skulpturen zu einer vielschichtigen atmosphärischen Gesamtkomposition zusammen, die sich im Verlauf eines Tages verändert und entfaltet.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Limmatstrasse 270
CH-8005 Zürich


künstlerische Arbeitsweise von Geoffrey Farmer verortet sich im kulturgeschichtlichen Sammeln und Forschen; Foto: Lorenzo Pusterla


