Melanie Ender entwickelt aus gezeichneten räumlichen Darstellungen dreidimensionale Objekte,
die im Ausstellungsraum wie Gegenräume, wie alternative Räume wirken, gleichzeitig selbst Körper
werden und mit ihrem Umraum in Dialog treten.
Ausstellung in Wien
In ihren Videos erweitert die Künstlerin den performativen oder tänzerischen Akt mit der Kamera um einen objekthaften Charakter. Die vom Körper ausgeführten Bewegungen werden zur plastischen Form. Ein Spiel mit Übersetzungsmöglichkeiten räumlicher Wahrnehmungen.
Freunde der Kunst
may 20 - june 2 2014
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Die vom Körper ausgeführten Bewegungen werden zur plastischen Form; (c) Melanie Ender

