Gehört die Linie allein der Zeichnung oder überschreitet sie, ohne Rücksicht auf zuordnende
Kategorisierung, die Grenze zur Malerei, zur Bildhauerei, die sich auf Achsen und deren
Überschneidungen bezieht? Drückt diese Erhabenheit über Grenzziehungen nicht geradezu
poetische Freiheit aus?
Ausstellung in Wien
Die Gruppenausstellung „Lineare Poesie“ widmet sich insbesondere der schwerelosen
Artikulation auf Papier, die sich vor allem in expressiven Abstraktionen niederschlägt.
Roland Goeschl, Ingeborg G. Pluhar, Alex Klein, Hannes Mlenek, Eduardo Vega de Seoane,
Helmut Swoboda, Gunda Timmel-Reitter und Guido Zehetbauer-Salzer nutzen die Linie, um
Stimmungen, Gefühle, Intensität und Virtuosität kraftvoll zum Klingen zu bringen.
Freunde der Kunst
andrea@zsart.at


Gehört die Linie allein der Zeichnung oder überschreitet sie, ohne Rücksicht auf zuordnende Kategorisierung, die Grenze zur Malerei;
Bild 1: Alex Klein
Bild 2: Roland Goeschl