Was weiß der Mensch eigentlich von sich selbst? Verschweigt die Natur ihm nicht das Allermeiste, um ihn in ein stolzes gauklerisches Bewusstsein zu bannen und einzuschließen! Friedrich Nietzsche (1873)
Ausstellung in Wien
Der Kurator Peter Zawrel zeigt in seiner Auswahl der Arbeiten des Malers Wolfgang Pavlik und des Zeichners Hari Schütz eine Möglichkeit auf, wie die Leerstellen zwischen dem Unbewussten und unserem „inneren Kino“ dem der Welt der Gedanken auszufüllen sind.
Agonie und Ironie hängen hier eng zusammen. Die Auswahl der Leinwände und Papiere dieser beiden außergewöhnlichen Künstler behandeln die großen Themen: Extase und Liebe, Tod und Verbrechen.
WOLFGANG PAVLIK geboren 1956 in Wien,
2015 Venedig, „ Personal Structures“ 56.Biennale di Venezia, 2013 Wien, artunited „Inside-Outside“, 2011 St.Pölten, Nied. Landesmuseum “Ich bin ein anderer”, 2010 Palermo, Galerie Zelle, “Metà della Vita“, 2008 Böheimkirchen, Sammlung Würth, „Crosspainting“,
2005 Linz, MMK Lentos “Lebenswelten”, 2004 Mannheim, „Different Image“,
Mannheimer Kunstverein, R 2
HARI SCHÜTZ geboren 1955 in Wien
2014 Wien, artunited „Artistbooks“, 2013 Wien, Galerie Treiber „Wiener Hängung“, 2011 Wien, Galerie Ortner2 "Opfer der Liebe“, Wien, Galerie Wolfrum, "BlumenSchein", 2010 St.Pölten, Nied. Landesmuseum "Ich ist ein Anderer", 2008 Krems, "Dem Bild die Gedärme herausreißen" Forum Frohner
Freunde der Kunst
oktober 22 - november 7 2014
info@artunited.at


Die Auswahl der Leinwände und Papiere dieser beiden außergewöhnlichen Künstler behandeln die großen Themen: Extase und Liebe, Tod und Verbrechen; Bild 1: (c) Wolfgang Pavlik