Neonfarben erregen Aufmerksamkeit, rütteln wach, warnen und setzen leuchtende Akzente. Aus der Werbung, der Mode und dem Verkehr sind sie nicht mehr wegzudenken und seit den 1950er Jahren spielen sie auch in der Kunst eine wichtige Rolle.
Ausstellung in Saarbrücken
Seit die ersten Künstler mit der Wirkung von Tagesleuchtfarben experimentierten, leuchtet und strahlt es in Museen und Galerien. Und gerade in den letzten Jahren erlebt Neon ein Revival in der jungen Kunst.
In der Ausstellung vertretene Künstler:
Hartmut Böhm, Greg Bogin, Jeremy Deller, Shannon Finley, Berta Fischer, Sylvie Fleury, Rupprecht Geiger, Rolf Glasmeier, Kuno Gonschior, Katharina Grosse, Sabrina Haunsperg, Gisela Hoffmann, Henriëtte van’t Hoog, Zora Kreuzer, Manfred Kuttner, Roman Lang, Thomas Lenk, Renée Levi, Max Hermann Mahlmann, Gerold Miller, Yudi Noor, Gudrun Piper, Arne Quinze, Karl Reinhartz, Anselm Reyle, Felix Rodewaldt, Thomas Ruff, Roman Schramm, Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger, Stefan Strumbel, Lars Teichmann, Luis Tomasello, Timm Ulrichs, Ludwig Wilding, Stefan Wischnewski.
Freunde der Kunst


Mit 36 sehr unterschiedlichen Positionen zeigt die Gruppenausstellung die ganze Vielfalt an künstlerischen Aspekten, die das Thema Neon in sich hat; Bild 1: Greg Bogin: Ziggy (2014) Kunstharz auf Leinwand; 106,7 x 101,6 cm; Koenig & Clinton, New York
Bild 2: Katharina Grosse: o.T. (2000) Acryl auf Aluminium; 62 x 42 cm; Atelier Katharina Grosse/ Barbara Gross, München/ Johann König, Berlin/ Mark Müller, Zürich/ nächst St. Stephan, Rosemarie Svhwarzwälder, Wien
Bild 3: Steiner & Lenzlinger: Fruchtschale (2011) Kunststoffschalen, Eimer, Kunstdünger; ca. 65 cm hoch; Ø 30