Durch die letzte Eiszeit geformt und geprägt, vom Wechsel der Gezeiten beeinflusst, fließt die Elbe über 1000 km von ihrer Quelle in Tschechien bis in die Nordsee.
Ausstellung in Museen Stade
Die Ausstellung stellt den sogenannten Unterelberaum vor, der sich von Hamburg bis zur Mündung bei Cuxhaven erstreckt. Mit seinen charakteristischen Deich- und Marschflächen prägt er die Landschaft, für deren Bewohner die Elbe zu allen Zeiten eine herausragende Rolle spielte.
In 14 Stationen wird neben der Geschichte des Flusses und seinem steten Einfluss auf die Menschen, die an und von ihm lebten, der Wandel des Schiffsverkehrs und Handels analysiert. Auch die Gefahren, die immer noch von der Elbe ausgehen, stellt die Ausstellung vor. Besonders die Meeresspiegelschwankungen, aber natürlich auch die Begradigungen, Eindeichungen und die Sturmfluten sind dabei wichtige Themen.
Archäologische Funde sowie historische Dokumente, Gebrauchsgegenstände und Schiffsmodelle berichten eindrucksvoll vom Leben an den Ufern und auf dem Wasser. Thematisch fügt sich die Sonderausstellung wunderbar in die neuen Dauerausstellungen zur Hansezeit sowie natürlich zur Stadtgeschichte und den Stader Hafenfunden ein.
Freunde der Kunst
Begleitet wird die Ausstellung von einem spannenden Rahmenprogramm, für das eine ganze Reihe verschiedener Partner gewonnen werden konnte. So können Touren auf die Elbe unternommen werden, Forschungsschiffe stellen sich im Stader Hafen vor, es erwarten Sie hochkarätige Abendvorträge und eine einzigartige Filmvorführung, die uns in das Leben ehemaliger Tagelöhnerfamilien in Kehdingen entführt.
presse@museen-stade.de


Durch die letzte Eiszeit geformt und geprägt, vom Wechsel der Gezeiten beeinflusst, fließt die Elbe über 1000 km von ihrer Quelle in Tschechien bis in die Nordsee; Bild 1: © Viktor & Sonja Rihsé
Bild 2: © Museen Stade