Zum ersten Mal präsentiert das Stadthistorische Museum den Fotografiepreis des OPUS Kulturmagazins. Dieser wird alle zwei Jahre ausgeschrieben.
Ausstellung in Mainz
Charakteristisch für den Wettbewerb ist, dass es keine Vorgaben zu Genre oder Inhalt gibt. Zu sehen sind anrührende Portraits, rätselhaft faszinierende Dingwelten oder melancholische Schwarzweißansichten des Wettbewerbs 2013.
Der OPUS Fotografiepreis ist eine Plattform für Fotografen, Fotokünstler, professionelle Bildreporter, Studierende, ambitionierte private Mitglieder von Fotoklubs, Einzelne mit sehr eigener Sicht auf die Welt oder einem Hintergrund aus der Werbefotografie, jüngere und ältere Abenteurer sowie Beobachter des ganz Nahen. Der OPUS Fotopreis wird von Saarbrücken aus veranstaltet, die Einreichungen kamen allerdings aus ganz Deutschland und sogar aus europäischen Nachbarländern.
Juryentscheid
Die Aufgabe der Jury bestand immer wieder darin, nachzuvollziehen, inwieweit die einzelne konkrete Fotoarbeit den Anspruch, der in ihrer Bildidee angelegt war, tatsächlich einzulösen und überzeugend zu entfalten vermochte. In einem anonymisierten Verfahren bewerteten die Jurymitglieder nur die Fotografien, die sie vor Augen hatten, nicht die Fotografen.
Freunde der Kunst


Charakteristisch für den Wettbewerb ist, dass es keine Vorgaben zu Genre oder Inhalt gibt; (c) Jürgen-Erich Drokur