Die Galerie lädt am Samstag, 24. August 2013 um 11 Uhr ein zur Eröffnung o. g. Ausstellung. Mit seinen Zeichnungen und Plastiken zeichnet Eberhard Linke einen Spannungsbogen zwischen moderner Formensprache und archaischem Gestus.
Ausstellung in Mainz
Im Zentrum seines kreativen Schaffens steht die menschliche Gestalt. Bevorzugtes Material ist der Ton, der vorwiegend in der Technik des plastischen Hohlaufbaus verarbeitet wird. Linke fasst seine Themen nicht statisch auf, sondern bezieht die raumgreifende Bewegung in die Darstellung mit ein oder lässt Figur und Umgebung ineinander verschmelzen.
Bildende Kunst
Zuletzt zeigte die Deutsche Bank im ArtSpace ihrer Frankfurter Doppeltürme Werke des Künstlers. Die Figurengruppen „Wartezeit" (1992/93) und „Dortmunder Annäherung“ (1997/98) vermittelten dort einen Eindruck der Vielfältigkeit seines plastischen Werkes. Eberhard Linke studierte von 1959 bis 1964 Bildhauerei, unter anderem an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in der Klasse von Otto Baum. Von 1965 bis 1972 war er Wissenschaftlicher Angestellter an der TU Braunschweig bei Jürgen Weber. Von 1972 bis 2002 lehrte Linke an der Fachhochschule Mainz, wo er 1974 zum Professor berufen wurde.
Freunde der Kunst
Er ist Mitglied in der Darmstädter Sezession, der Pfälzischen Sezession und im Künstlersonderbund in Deutschland. Seine Arbeiten sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Im Dialog werde ich gemeinsam mit dem Künstler in die gezeigten Werke einführen. Die beiden Brüder Adrian Menges (Violine) und Raphael Menges (Cello) werden den musikalischen Rahmen gestalten. Eberhard Linke ist zur Vernissage anwesend.
Die Ausstellung endet am Samstag, 28. September 2013.


Im Zentrum seines kreativen Schaffens steht die menschliche Gestalt. Bevorzugtes Material ist der Ton, der vorwiegend in der Technik des plastischen Hohlaufbaus verarbeitet wird; (c) Eberhard Linke