Warum schluckt ein Birkhuhn kleine Steinchen? Warum bezeichnet man den Tannenhäher als „Gärtner des Zirbenwaldes“?
Ausstellung in Innsbruck
In der Natur steht nichts für sich alleine, sondern alles ist Teil eines Kreislaufs. Anhand von Exponaten aus den unterschiedlichen Bereichen der Naturwissenschaften, aber auch aus den anderen Sammlungen der Tiroler Landesmuseen wird in der Ausstellung eine Vernetzung zwischen Biologie, Kunst und Geschichte dargestellt. Die Leitstruktur durch die Ausstellung ist das Werk des Alttiroler Universalgelehrten und Arztes Johann Anton Scopoli, der in einer ganz besonderen Beziehung zum Ferdinandeum steht.
Freunde der Kunst
Eine Vernetzung findet auch zwischen den WissenschaftlerInnen statt: Durch das museumseigene Datenerfassungsprogramm BioOffice sind alle Sammlungs-, Beobachtungs- und Forschungsarbeiten Teil eines international beachteten digitalen Datennetzes.
s.wilhelm@tiroler-landesmuseen.at


Warum bezeichnet man den Tannenhäher als „Gärtner des Zirbenwaldes“; Bild 1: Foto: Wolfgang Lackner
Bild 2: Foto: TLM