Der Künstler Jens Hunger, geboren 1968, gibt in seinen Arbeiten Einblick in seine Perspektive auf eine scheinbar verworrene und bedrohliche Außenwelt. Am Anfang dieser künstlerischen Auseinandersetzung standen Comics und Collagen, aber seit einigen Jahren entstehen Ölgemälde auf Leinwand und Papier. Dabei bedient er sich einer surrealistischen und expressiven Bildsprache.
Ausstellung in Hoffheim
Eine Mischung aus phantastischen und realistischen Bildelementen verschmilzt zu einem eigenen Ausdruck. Dabei versucht er, das Unwirkliche und Traumhafte sowie die Tiefen des Unbewussten auszuloten und darzustellen. Oft ist auch eine Auflösung von scheinbar gegensätzlichen Zuständen und Situationen zu betrachten. Die Elemente Farbe, Dynamik und Gefühl lassen sich in nahezu jedem seiner Werke finden. Der Betrachter entdeckteine Vielzahl von Positionen, die auf ihn einwirken und die er für sich interpretieren kann.
Bildende Kunst
Es ist der Versuch der Einbettung des Wunderbaren, aber auch des Schreckhaften in banale oder manchmal auch groteske Szenerien. Teilweise eruptive, aber auch zurückhaltende Ausdrucksmittel wie zum Beispiel ein vitaler Farbauftrag oder eine vereinfachte Formgebung sind zu betrachten. Bisher waren die Arbeiten von Jens Hunger an verschiedenen Ausstellungsorten in Berlin, Düsseldorf, München, Würzburg, Bochum, Hamburg, Wien und Graz zu sehen. 2010 nahm er an der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst teil. Für 2013 sind Ausstellungen in Wien, München, Hofheim (Frankfurt/M.) und Schwerin geplant.
Freunde der Kunst
Hofheim am Taunus
Chinonplatz 2
65719 Hofheim am Taunus http://www.jens-hunger.de/
jenshunger@gmx.de


Eine Mischung aus phantastischen und realistischen Bildelementen (c) Jens Hunger


