Gebet begegnet in allen Religionen. Es gilt als eine Form der Kommunikation mit einer Unverfügbarkeit und artikuliert religiöses Selbstverständnis, Wollen und Wünschen.
Ausstellung in Heidelberg
Zum Gebet gehören neben Gesten, Sprache und Bewegung auch eine Reihe von Objekten, die in unmittelbarem Bezug dazu stehen. Gebetsketten und Gebetsteppiche, aber auch Skulpturen von Göttern und Heiligen aus verschiedensten Materialien sowie Malereien, Manuskripte und Architekturelemente sind sichtbare Zeichen der religiösen Praxis. Ihre Gestaltung reflektiert die ihnen zugrundeliegenden Welt- und Lebensanschauungen. Die Ausstellung gibt Einblick in Ästhetik und Varianz der Gebetswelten in den großen Weltreligionen und beleuchtet die unterschiedlichen Rollen, die ein Gebet dabei einnehmen kann.
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Zum Gebet gehören neben Gesten, Sprache und Bewegung auch eine Reihe von Objekten, die in unmittelbarem Bezug dazu stehen; (c) Völkerkundemuseum vPSt
