Jeder architektonische Entwurf enthält einen utopischen Aspekt, indem er das bildhafte Modell einer noch nicht vorhandenen sozio-räumlichen Form darstellt.
Ausstellung in Graz
Die utopische Dimension des Entwerfens wurde jedoch seit den 1970ern immer stärker vernachlässigt. Derzeit entsteht angesichts der globalen Umwelt- und Wirtschaftskrisen eine neue Nachfrage nach utopischen Visionen von alternativen Lebensweisen: Das imaginative Potenzial der Architektur ist dabei besonders gefragt. Die Ausstellung versammelt eigenständige Entwürfe eines heutigen architektonisch-utopischen Denkens und findet im biomorphen Kunsthaus Graz einen adäquaten Rahmen.
Mit Arbeiten von:
Yan Ting Au, Alexandru Dan, Julian Gatterer, Anna J. Grill, Emilian Hinteregger, Maida Hodzic, Claudia M. Höhenberger, Maria Huber, Lukas B. Jakober, Gabriela Kammerhofer, Alwin Moser, Catherine Papst, Martina Strauß, Josef M. Tischler, Ching Kwong Wu, Jakob Zöbl
Freunde der Kunst
25.10.-09.11.2014


Jeder architektonische Entwurf enthält einen utopischen Aspekt, indem er das bildhafte Modell einer noch nicht vorhandenen sozio-räumlichen Form darstellt; Foto: Ana Jeinic, Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften, 2014



