Die in Köln lebende Künstlerin Heike Beyer arbeitet mit dem, was sie vorfindet: dem Museumsraum, alltäglichen Materialien, Atmosphären, Eindrücken, Bildern. Mit scheinbar beiläufigen Eingriffen stellt sie Fragen, die auf die Sichtbarmachung des Unsichtbaren zielen.
Ausstellung in Freiburg
In ihren Installationen schwingt das Flüchtige und Prozesshafte mit. Materialien altern, Formen verändern sich, Erinnerungen verblassen. Was bleibt?
Freunde der Kunst
Die Ausstellungsräume sind von fragiler Schönheit und gestalterischer Leichtigkeit, dennoch vermögen sie ebenso schmerzhafte und unangenehme Empfindungen auszulösen. Es werden Prozesse angestoßen, die Risiken bergen und deren Ausgang ungewiss ist.
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Heike Beyer arbeitet mit dem, was sie vorfindet; (c) siehe Bild