Die Ausstellung stellt zwei Künstler vor, die sich zwar mit ähnlicher Intention Dinge und Orte aneignen, diese aber in sehr eigenen Ansätzen in Kunst transformieren.
Ausstellung in Freiburg
Andreas von Ow löst die Farbe aus alltäglichen Dingen, die ihm überall begegnen. Er verarbeitet Gefundenes zu Pigmenten und verdichtet diese in seinen schichtweise angelegten Malereien. So nutzt er bisweilen vor Ort seinen Staubsauger, um aus dem Beutelinhalt sein besonderes Malmaterial zu gewinnen.
Freunde der Kunst
Jörg Gelbkes Plastiken entstehen aus fixierten Handlungen. Bei seinen Spatenstichen etwa erhält der vor Ort ausgehobene Ton seine Form allein durch das Ausstechen mit dem Spaten. Das anschließende Brennen im Ofen konserviert die Spuren des Wandlungsprozesses, sowie die Poesie dieser Geste im ursprünglichen Sinne.
Ausstellung vom 10. Mai bis 15. Juni 2014
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Die Ausstellung stellt zwei Künstler vor, die ihre verwendeten Materialien einem aufwändigen Transformationsprozess unterwerfen; Bild 1: (c) Andreas von Ow
Bild 2: (c) Jörg Gelbke