Alltagsleben und Religion sind in Indien auf das Engste miteinander verwoben, dies findet dadurch zwangsläufig auch Eingang in die Kunst des Subkontinents.
Ausstellung in Bochum
Der Fokus bei der Auswahl der Künstlerinnen und Künstler liegt – dem Konzept entsprechend – auf deren innovativen bzw. progressiven Bezügen zu hinduistischen Traditionen. Da in der Alltagswelt wie auch in der Gegenwartskunst Indiens das Performative eine wichtige Rolle spielt, werden Kunstformen wie Fotografie, Video, Installation, Happening und Aktion den medialen Schwerpunkt der Ausstellung bilden, doch auch Malerei und Skulptur werden zu sehen sein.
Werke der folgenden Künstlerinnen und Künstler sind in der Ausstellung vertreten:
Shweta Bhattad, Anita Dube, Chitra Ganesh, Sunil Gawde, Subodh Gupta, Subodh Kerkar, Mahirwan Mamtani, Monali Meher, Pushpamala N., Amit Pasricha, Tejal Shah, Viveek Sharma, Sudarshan Shetty, Mithu Sen, L.N. Tallur, Thukral & Tagra
Freunde der Kunst
Abgerundet wird die Ausstellung durch ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Tanz, Musik, wissenschaftlichen Vorträgen sowie klassischen Bollywood- und Kollywood-Filmen.
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Abgerundet wird die Ausstellung durch ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Tanz, Musik, wissenschaftlichen Vorträgen; Bild 1: Viveek Sharma, In absolute Freedom, 2010, Foto: Andreas Leuenberger
Bild 2: Tejal Shah, Southern Siren–Maheshwa, 2006 © Studio Tejal Shah
Bild 3: Mahirwan Mamtani, Leviathing, 1990, Foto: Lutz Leitmann / Presseamt Bochum