Gesellschaft Freunde der Künste

Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

überschrieben mit dem Namen einer kulturellen Ikone

Ausstellung in Baden Baden: Jan de Cock. Jacqueline Kennedy Onassis vom 10.03. bis 24.06. 2012

Mit der Serie „Denkmäler“, komplexe raumgreifende Skulpturen vorwiegend aus einfachen, aber äußerst präzise verarbeiteten Schichten von Holz, wurde der junge belgische Künstler Jan de Cock in den letzten Jahren international berühmt. Die monumentalen Bauten, die zum Beispiel vor der Tate Modern in London 2005 zu sehen waren, sind stets temporäre Konstruktionen. Seine Arbeiten überbrücken die Kluft zwischen sprachlicher Bezeichnung und physischer Form, um neue Assoziationsräume zu schaffen.

Auch für die erste Kooperationsausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und des Stadtmuseums Baden-Baden sieht Jan de Cock eine neue Gesamtinstallation vor, überschrieben mit dem Namen einer kulturellen Ikone des 20. Jahrhunderts. Erst wenige Wochen vor der Eröffnung wird die endgültige Form der Variation über Variationen von Variation, die sich durch die Ausstellungssäle der Kunsthalle und im Stadtmuseum ziehen werden, feststehen: eine große Herausforderung sowohl für das Team des Künstlers wie für das der Ausstellungshäuser.

Jan De Cock, geboren 1976 in Brüssel, studierte in Gent und Brüssel. 2003 wurde ihm der „Prix de la Jeune Peinture Belge“verliehen. Nach Luc Tuymans ist de Cock der zweite belgische Künstler, der in der Tate Modern, London, und im Museum of Modern Art, New York, mit einer  Einzelausstellung präsent war. Jan de Cock lebt und arbeitet in Brüssel.

 

Staatliche Kunsthalle Baden-Baden

Lichtentaler Allee 8a

76530 Baden-Baden

 

presse@kunsthalle-baden-baden.de

www.kunsthalle-baden-baden.de