Gesellschaft Freunde der Künste

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»vom Minimalismus zum Maximalismus«

Ausstellung: Frank Stella-Retrospektive im Kunstmuseum Wolfsburg vom 8.9. bis 20.1.2013

Frank Stella (geb. 1936) ist einer der letzten lebenden Heroen der amerikanischen Malerei aus der
Zeit der 1950er- und 1960er-Jahre. Auch Stellas jüngere Arbeiten offenbaren seine immer wieder
aufs Neue überzeugenden Wege in die Abstraktion. Mit einem Paukenschlag eroberte der kaum
zwanzigjährige Künstler bereits 1959 die New Yorker Szene: Seine großen Black Paintings verschärften
nicht nur die Auseinandersetzung mit dem Minimalismus in der Malerei, sondern bereiteten

auch den »Ausstieg aus dem Bilde in den Raum« vor.

Anders als seine Zeitgenossen schlug Stella jedoch einen völlig eigenen Weg ein, der ihn zu immer opulenteren, barockeren Reliefs führte. Mit der Wendung »vom Minimalismus zum Maximalismus« wurde Frank Stella zu einem der  prägenden Künstler des 20. Jahrhunderts, dem das Kunstmuseum Wolfsburg mit etwa 60 meist großformatigen Werken und 30 Arbeiten auf Papier eine umfassende Retrospektive widmet. Sie bildet den Schlussstein für den internationalen Reigen der Präsentationen, mit denen der 75. Geburtstag des Künstlers gewürdigt wird.

 

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Rita Werneyer
Leiterin Kommunikation und Visuelle Bildung 
Kunstmuseum Wolfsburg
Hollerplatz 1
D-38440 Wolfsburg

Telefon: (0049) 53 61 - 26 69 - 18 
Telefax: (0049) 53 61 - 26 69 - 66

rwerneyer@kunstmuseum-wolfsburg.de