Vor den Bildern des Berliner Künstlers Peter Buechler wird das Publikum zu etwas gezwungen, wozu es im Alltag kaum genötigt wird, denn es muss sich auf das Oszillieren zwischen Gegenstand und seiner medialen Erscheinung einlassen. Der Betrachter lässt sich dabei auf einen Prozess ein, der zu keinem Ende geführt werden kann: Er wird versuchen in seiner Bewegung vor dem Bild erst langsam sein Vorstellungsbild und das Gesehene miteinander in Einklang zu bringen, es aber nie zur Übereinstimmung bringen.
Man nimmt wahr, verhandelt zwischen dem, was man zu sehen glaubt, was man sehen will, und dem, was man zu sehen bekommt und gibt sich am Ende hin. Türen gehen auf und zu. Sie versprechen Absage oder Erfüllung einer Verheißung. Dem aufmerksamen Ausstellungsbesucher werden sie sich vor Peter Buechlers Bildern öffnen.
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