Christine Keruth: Leitet seit 2007 die Galerie Frenhofer in Berlin. Von 2006-2007 war sie Vorsitzende der Galerie En passant, 1999 Dozentin der Internationalen Sommerkunstschule in Mikulov (CR). Von 1984-1987 studierte sie Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seit 1982 ist sie an den großen Museen Berlins fest angestellt.
Bildende Kunst
Neben nationalen und internationalen Ausstellungen befinden sich Werke in öffentlichem und privatem Besitz.
Die Berliner Malerin lässt sich in der Ausstellung des Cellariums, im Kloster Stift Rein von dem Heiligkeitsbegriff des Theologen und Religionswissenschaftlers Rudolf Otto inspirieren und interpretiert ihn für ihre bildnerische Arbeit neu.
Freunde der Kunst
Otto setzt sich mit den Erfahrungen des Zugangs zum Heiligen, als dem „ganz Anderen“ auseinander.Hierbei schließt er irrationale Gefühle mit ein, die sich der rationalen Fassbarkeit entziehen und nur durch Zeichen und Symbole angezeigt werden können.
Christine Keruth, bildende Künstlerin, Museologin, Europäische Ethnologin und Religionswissenschaftlerin M.A., geht es um die emotionalen Phasen des Zugangs zum Übersinnlichen, z.B. wenn der Mensch von Naturerscheinungen oder bestimmten Orten berührt ist.
In ihrer Werkreihe knüpft die Künstlerin an die Epoche der Romantik an, in der Gefühl, Leidenschaft, Mysterium, Sehnsucht, Geheimnis eine große Rolle spielten.
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In ihrer Werkreihe knüpft die Künstlerin an die Epoche der Romantik an; (c) Cellarium des Zisterzienserstiftes Rein
