"Pascholds Werke bestechen seit jeher durch ihre kompositorische Eigenleistung und handwerklichen Perfektionismus. Sämtliche Werke sind frei Hand geschaffen – ja, zum Teil auf Anregung durch fotografische Vorlagen, aber nie ausgehend vom Fotodruck.
Freunde der Kunst
Die Idee, die Pascholds Arbeiten zugrunde liegt, zeigt etwas Neues auf, das eher der Postmoderne und der Auffassung vom Verhältnis von Malerei und Fotografie im Sinne des „Abmalens“ eines Gerhard Richters zugeordnet werden kann. Ihre Gemälde konterkarieren fotorealistische Malerei, in dem Paschold mit den Mitteln der Malerei deren illusionistische Funktion der
Wirklichkeitsdarstellung bricht und sie in ihren aktuellen Arbeiten bis zur Unkenntlichkeit verfremdet und abstrahiert. Es entsteht eine autonome Wirklichkeit des Bildes."
Carola Paschold Ausstellung
Auszug aus einer Laudatio Dr. phil. Klaudia Nebelin, Frauenmuseum Bonn
08.09.2014- 16.09.2014
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Pascholds Werke bestechen seit jeher durch ihre kompositorische Eigenleistung und handwerklichen Perfektionismus; (c) Carola Paschold





