Gesellschaft Freunde der Künste

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mit munterer Fabulierkunst

Arno Camenisch liest aus «Fred und Franz» - 30. März 2014 im Zentrum Paul Klee in Bern

Mit seinen preisgekrönten Werken ist der charmante Bündner der Liebling der Schweizer Literaturszene schlechthin.

Regelmässig begeistert er das Publikum mit seiner munteren Fabulierkunst und nicht selten blitzt aus seinen Augen der Schalk, wenn er über seine Figuren spricht. Im Zentrum Paul Klee liest er aus seinem neuen Buch «Fred und Franz», lässt die ungleichen Brüder über die Welt räsonieren, über die Liebe, das Finden und das Loslassen.

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Fred und Franz können sich gegenseitig nichts vormachen, sie haben keine Geheimnisse voreinander. Comicfiguren sind die beiden aber ebenso wenig wie Westernhelden: Fred und Franz sind zwei Bündner Oberländer aus der Surselva, so wie ihr Autor auch. In 24 alltäglichen Szenen widmet sich Arno Camenisch zwei liebenswerten Sonderlingen und einer Freundschaft, die so verlässlich ist wie der Gang der Jahreszeiten: am Ende steht man immer wieder an einem neuen Anfang.

Mit dem Anfang beginnt auch das Ende, sagt der Franz zum Fred. Der trauert der Maria nach. Franz scheint etwas durchtriebener und findet selber doch kein Ende mit der verheirateten Magdalena.  In Bildern klar wie Glas und mit seinem unverwechselbaren Ohr für das Tragische und das Komische in grossen wie in kleinen Reden schreibt Arno Camenisch über eine Freundschaft, die so verlässlich ist wie der Gang der Jahreszeiten: am Ende steht man immer wieder an einem neuen Anfang.

Ort:Zentrum Paul Klee, Forum

Eintritt:Ausstellungseintritt, kein Vorverkauf

Pressekontakt: Maria-Teresa Cano, Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung,mariateresa.cano@zpk.or

Eva.Schuermann@zpk.org