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Und Aufgegeigt wird beim nächsten vollMond

Am Tiroler Landestheater - Bereits am Sonntag, den 31. Jänner, gibt es Gelegenheit, sich auf die bittersüße Arabella einzustimmen

Mit der „lyrischen Komödie“ Arabella steht ein weiteres Ergebnis der
kongenialen Zusammenarbeit zwischen Richard Strauss und Hugo von
Hofmannstahl auf unserem Premierenprogramm. Die Wartezeit bis dahin
verkürzen zwei besonders interessante Veranstaltungen:

Link:
http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_liederabend_gerard_kim.pdf

Aufgegeigt wird beim nächsten vollMond, der im Zeichen einer literarischen
Spurensuche in der Innsbrucker Zeitgeschichte steht. Otto Lichas Roman
Geiger ist der Leitfaden. Walter Sachers und Klaus Rohrmoser gestalten
dieses Programm am 30. Jänner, wobei sie von den Geigern Dusan Lazarevic
und Nino Rohrmoser unterstützt werden.

Link:
http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_vollmond.jnner_-_geiger.pdf

Bereits am Sonntag, den 31. Jänner, gibt es Gelegenheit, sich auf die
bittersüße Arabella einzustimmen. Das Team um Regisseurin Brigitte
Fassbaender stellt die Produktion im Rahmen einer Matinee unter dem Titel
„Ein Hauch von Rosenkavalier?“ vor. Beginn ist wie immer um 11.00 Uhr
bei freiem Eintritt.

Am 6. Februar ist es dann soweit: nach dem „Rosenkavalier“, der „Frau
ohne Schatten“, „Ariadne auf Naxos“ und „Salome“ steht mit
Arabella eine weitere Oper von Richard Strauss auf unserem Spielplan.
Eine Reihe hochkarätiger Gäste ergänzt das TLT-Ensemble.

„Seit ich vor einigen Jahren die Zdenka gesungen habe, war es immer mein Ziel, irgendwann einmal auch die Arabella zu singen“, freut sich die international
gefragte Sopranistin Juliane Banse auf ihr Rollendebüt am Tiroler
Landestheater.

Mit ihr stehen Bernd Valentin als Mandryka, Ks. Günter Missenhardt als Graf Waldner und Mark Adler als Matteo auf der Bühne. Ein Wiedersehen gibt es auch mit Anna Kim (Butterfly, Traviata und Olympia/Antonia/Giulietta) als Fiakermilli.

Die musikalische Leitung übernimmt Christoph Poppen, Dietrich von Grebmer
zeichnet für die Ausstattung.
Übrigens: Arabella wurde bis jetzt nur einmal am TLT inszeniert und zwar
im Februar 1969.

Link: http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_arabella.pdf

Weiter geht es Tierisch heiter am 7. Februar bei der Matinee des Tiroler
Symphonieorchesters Innsbruck mit einem übermütigen Faschings-Programm.
Werke von Luciano Berio, W.A. Mozart/Wolfgang Schröder und Johann Strauß
erheitern diesen Sonntagvormittag. Beginn 11.00 Uhr bei freiem Eintritt.

Link:
http://www.landestheater.at/cms_files/documents/pm_tsoi_matinee_3_februar.pdf

Dagmar Grohmann
Medien & Kommunikation
Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit
Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck

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