Gesellschaft Freunde der Künste

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Die Zeit ist aus den Fugen

Am Deutschem Theater Berlin - In 'hamlet ist tot. keine schwerkraft' geht es um Menschen, die keine Heimat mehr haben

In 'hamlet ist tot. keine schwerkraft' geht es um Menschen, die keine Heimat mehr haben, weder in der Familie noch in Paarbeziehungen, weder in der Welthistorie noch in der eigenen Geschichte. Eine Studie der Bösartigkeit, der Verzweiflung und des Getriebenseins hat Ewald Palmetshofer, Nachwuchsdramatiker des Jahres 2008, geschrieben.

Alexander Riemenschneider inszeniert sie mit Barbara Schnitzler, Helmut Mooshammer und Schauspielstudenten des dritten Studienjahres der Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch'. Dani und Mani kommen nach Hause.

Ihre Oma hat Geburtstag, und außerdem ist Hannes gestorben, ein Freund von früher. Auf der Beerdigung treffen sie auf Bine und Oli. Keine einfache Situation: Die vier waren einmal sehr eng miteinander und nicht unkompliziert über Kreuz verbandelt. Jetzt sind Bine und Oli verheiratet und Dani und Mani sind irgendwie leer ausgegangen, und das auf allen Ebenen.

'hamlet ist tot. keine schwerkraft' erzählt vom menschlichen Verkrampfen im Ungewollten, vom Stillstand in der Perspektivlosigkeit.

Regie Alexander Riemenschneider

Bühne Rimma Starodubzeva

Kostüme Camilla Daemen

Musik Tobias Vethake

Dramaturgie Meike Schmitz

Es spielen

Helmut Mooshammer (Kurt, ein Vater), Barbara Schnitzler (Caro, eine Mutter), Christian Löber (Oli, ein guter Freund), Moritz Gottwald (Mani, ein Sohn), Antonia Bill (Dani, eine Tochter), Johanna Griebel (Bine, eine gute Freundin)

Weitere Vorstellungen am 12. und 15. Dezember 2010 sowie am 3. und 20. Januar 2011.

Karten & Service Tageskasse

Mo bis Sa 11 - 18.30 Uhr

Sonn- und Feiertage 15 - 18.30 Uhr

Kartentelefon 030. 28 441 225

Karten online: www.deutschestheater.de

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