Indigo, Azurblau, Türkisgrün, Schneeweiß: Rafting- und Canyoning-Guide Christian Fritz aus Warth-Schröcken kennt alle Wasserfarben am Lechweg.
„Auf einer Länge von sechs Kilometern eröffnet sich zwischen Lech und Warth eine tief eingeschnittene Schlucht mit türkisgrünem, kristallklarem Nass.
Bekleidet mit Neoprenanzug, Schwimmweste und Helm geht’s gemeinsam mit staatlich geprüften Canyoning- und Bergführern sicher durch den Strom.
Erlaubt ist dabei, was gefällt – egal ob Springen, Schwimmen, Rutschen oder sich treiben lassen.
Das Wildwasserschwimmen ist unter anderem bei uns (www.alpinschulewidderstein.com) buchbar und lässt Neugierige den zweiten Lechweg-Abschnitt nochmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben.“
Tiroler Lechtal: Raften statt Laufen
„Jetzt wird’s richtig wild: Wasserratten können eine Lechweg-Etappe (Nummer sechs, sieben oder acht) von Anfang Mai bis Mitte September auch per Boot zurücklegen.
Professionell ausgestattet mit Neoprenanzug, Helm und Schwimmweste ist die Raftingtour zwar ungefährlich, aber doch actionreich – mit Wildwasserstufe zwei hält der Lech einige Stromschnellen bereit.
Es folgen aber auch immer wieder ruhige Abschnitte, bei denen man die Landschaft des Tiroler Lechtals intensiv wahrnimmt.
Ein Guide erklärt die Besonderheiten von Flora und Fauna.“


Beim Wildwasserschwimmen im Lech haben große und kleine Lechweg-Wanderer jede Menge Fun im österreichischen Warth-Schröcken. © Warth-Schröcken Tourismus/Sebastian Stiphout
Entlang der Weitwanderstrecke „Lechweg – von der Quelle bis zum Fall“ können Wasserratten eine der Etappen im Tiroler Lechtal auch im Kajak auf einem der letzten Wildflüsse Europas zurücklegen. © Lechtal Tourismus



