Gesellschaft Freunde der Künste
Warum keine Gegenwehr:

Kommentar von Iris Nicole Masson - Kaltschnäuzig und bar jeglicher Realität verweigern sie den Menschen eine gerechte Entlohnung

Die Festlegung einer Lohnuntergrenze sei "ordnungspolitisch nicht vertretbar"? Ein branchenübergreifender Mindestlohn widerspreche "den Prinzipien der Marktwirtschaft"? Wie kaltschnäuzig und bar jeglicher Realität sind diese Äußerungen von Menschen, die sich nicht bekümmern müssen um ihr Wohlergehen?

Die NICHT der auch nur geringfügigsten Teilhabe an den Grundbedürfnissen des Lebens entbehren müssen? Die sich im Halbjahresrhythmus ihre Diäten erhöhen und nach vergleichsweise kurzer "Arbeits"-Zeit eine hohe Rente beziehen?

Und für diesen kalten Hundt, seines Zeichens Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), sind diese Pläne "nicht nachvollziehbar, sehr unverständlich, außerordentlich bedenklich" - und möglicherweise lediglich der Stimmung in der Bevölkerung geschuldet ... Pfui Teufel!

Warum keine Gegenwehr:

Jemand, der seine gesamte Zeit damit zubringt, um seine Existenz zu kämpfen, hat eben keine Muße, sich AKTIV mit den ungerechten Verhältnissen zu befassen - außer darunter zu leiden.

Das ständig über uns geschwungene Damokles-Schwert der Angst - vor Armut, Arbeitsplatzverlust, der mit dem ersten Schritt, der Aufweichung des Kündigunsgsschutzes eingeleitet wurde, vor angeblichen Pandemien,Terrorismus, Kriegstreiberei, Wirtschaftskrise, Eurozusammenbruch, Online-Überwachung etc. lässt uns in dumpfer Lählmung verharren. Dies leistet der Ausdehnung derer Macht über uns Vorschub - ganz GEZIELT.

Und als einem Volk, dem griechischen, das Instrument "Demokratie" in die Hand gegeben wurde, ging ein Aufschrei durch die Reihen der Gangster, die sofort mit der Manipulation der Börsen antworteten.