Gesellschaft Freunde der Künste
Maaßen will mit allen Reden

Hans-Georg Maaßen, Sahra Wagenknecht und Markus Krall gründen Parteien

So wie es aussieht stehen bei der Bundetagswahl 2025 gleich drei neue Parteien auf dem Wahlzettel. Alle drei verorten sich im Bürgerlichen Lager, und wünschen sich bürgerliche Mehrheiten.

Nur da verorten sich ja auch die CDU/CSU und die AfD. Rechts der CDU herrscht langsam Gedränge, den auch Markus Krall hat ja angekündigt das er eine Partei gründen will.

Die alten Parteien haben die Demokratie und das deutsche Volk verraten meinte unlängst Markus Krall. Krall argumentiert, dass es die AfD alleine nicht schaffen wird und einen Koalitionspartner braucht.

Nur am Rande: In der Bundesrepublik Deutschland wurden bisher nur CDU/CSU/FDP-Koalitionen als Bürgerlich bezeichnet.

Ob die neuen Parteigründungen so gute Ideen sind wage ich aber zu bezeifeln. Das einzige was dann passieren wird, ist dass, das Bürgerliche Lager zersplittert wird. Und was soll daran gut sein? 

Maaßen will mit allen Reden

„Wir reden mit allen, von links bis rechts“, sagt der frühere Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen nach seiner Ankündigung, eine neue Partei gründen zu wollen. Er kenne keine Brandmauer.

Der frühere Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen hat eine Zusammenarbeit seiner geplanten Partei mit der AfD nicht ausgeschlossen.

„Wir reden mit allen, von links bis rechts“, sagte der Chef der konservativen Werteunion dem Fernsehsender WELT. Maaßen begründete die Pläne zur Umwandlung der Werteunion in eine eigene Partei mit dem Kurs der CDU-Führung unter Friedrich Merz.

Ich bin einer, der keine Brandmauer kennt“, sagte Maaßen in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit dem Magazin „Cicero“. „Wenn man sich auf gemeinsame Grundpositionen verständigen kann, dann kann man auch mit der AfD oder anderen Leuten einen Deal machen.“

Ob es zu einer Verständigung komme, sei aber offen, sagte Maaßen WELT am Donnerstagabend weiter.

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Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen will eigene Partei gründen