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Eurovision Song Contest 2015 - Der "STERN" und der Deutsche Schlager-Experte Jens Maier kotzt uns an

Die Russland und Putin Hetze machte auch vor dem Eurovision Song Contest keinen Halt. Russland schickte eine Weltverbesserer-Ballade zum Eurovision Song Contest: Polina Gagarina sang in Wien vom "Traum" auf "Frieden". Und was macht die Deutsche NATO-Propaganda Presse daraus? Der "Stern" schrieb: "Eine widerliche Inszenierung, denn scheinheiliger geht es nicht." "Russland als Weltverbesserer? Zum Kotzen!" Zum Kotzen sind die Schreiberlinge in Deutschland.

Der "STERN" und der Deutsche Schlager-Experte Jens Maier kotzt uns an

Putin missbraucht die ESC-Bühne schrieb Jens Maier, und "Denn mit dem Lied missbraucht Wladimir Putin die ESC-Bühne erneut für seine politischen Manöver." Am Schluß seines Hetzartikels ruft Jens Maier dazu auf, Polina Gagarina mit Buhrufen und einem Pfeifkonzert von der Bühne zu jagen. Man könne den "russischen Beitrag nicht losgelöst von der menschenverachtenden Politik Russlands sehen", so der "Spitzenjournalist des STERN".

Das war eine diffamierende und widerliche Berichterstattung zu einem Europäischen Musikfest. Jens Berger schrie auf den "nachdenkseiten": "Damit setzt der "Stern" ein weiteres Highlight der langen Reihe antirussischer Demagogie in den deutschen Medien. Und das Publikum zu einem Pfeifkonzert aufzustacheln ist – um es mit Jens Maier zu sagen – einfach zum Kotzen".

Bei "n-tv" konnte man folgendes lesen: "Polina Gagarina nicht zu beneiden. Alle Appelle der Moderatorinnen, die Politik beim Song Contest außen vor zu lassen, verhallen ungehört. Hätte Gagarina gewonnen - sie wäre wohl die erste ESC-Siegerin gewesen, die unter Buh-Rufen ihre Trophäe in Empfang genommen hätte. Zelmerlöws Sieg hat sie und die Eurovision vor diesem Debakel bewahrt.

DIE "Springer Presse" schoß den Vogel ab - "12 Punkte für das fiese Stück"

Holger Kreitling schrieb auf "WELT-Online" "Lange führte die Russin Polina Gagarina mit ihrem Schmuse-Propaganda-Lied "A Million Voices", das um Frieden und Heilung barmt. Auch Deutschland gab zwölf Punkte für das fiese Stück." Auch dieser Satz stammt von Holger Kreitling " Die "WELT" wäre ein auf "Geschmackskriterien" wertlegendes Medium.

Spätestens jetzt müsste man sich vor Lachen in den Dreck werfen. Der Deutsche "Qualitäts-Journalismus" steckt bis zum Hals im A.... der Amerikaner und kloppen auf eine harmlose Sängerin ein, als wäre sie der Teufel in persona.

"Sie lieben uns, sie glauben an uns, mit uns ist alles in Ordnung"

West Europa stimmt für Russland: Zehn bis 12 Punkte bekam Polina Gagarina jeweils von Deutschland, Belgien, Spanien, Frankreich, Italien Portugal, Dänemark, Australien, Lettland und Estland. Die Österreicher, Albanien, Finnlannd Griechen, Irland, und Israel vergaben auch gute acht Punkte an Russland. 

Fast hätte es noch zum Sieg gereicht, aber Länder wie Polen, Slowenien, Serbien, Rumänien und Montenegro etc haben keinen einzigen Punkt an Russland vergeben. Am Rande bemerkt: Der Song von Polina Gagarina wurde im Vorfeld des ESC  bei "youtube" fast zehn Millionen mal aufgerufen.

Jens Berger der "Stern" und Springer haben die Arschkarte gezogen

Polina Gagarina hatte nach dieser Hetze Angst vor ihrem Auftritt beim ESC-Finale in Wien, weil sie nicht sicher gewesen ist, wie das Publikum in Wien auf sie reagieren würde, sagte die hübsche Russin, die auch in Griechenland aufgewachen ist, im russischen Fernsehen. "Ich bin so stolz auf mein Land. Sie lieben uns, sie glauben an uns, mit uns ist alles in Ordnung".

Polina Gagarina bedankte sich beim europäischen Publikum für den zweiten Platz: "Vielen Dank an alle. Ich habe eure Energie gespürt." Und wir sagen: Vielen Dank Polina Gagarina.

Die Russen sind glücklich

„Der Erfolg von Polina Gagarina ist eine überzeugende Antwort auf alle Fragen hinsichtlich einer "Isolation‘ Russlands und hinsichtlich der Einstellung von Europa insgesamt wie auch einzelner Länder uns gegenüber“, schrieb Kontantin Kossatschow, Chef des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates (Oberhaus), auf Facebook.

Foto; (c) ESC 2015 Polina Gagarina/Ailura CC BY-SA 3.0 at/Wikipedia

Gottfried Böhmer ist seit 1997 künstlerischer Direktor der Gesellschaft Freunde der Künste und Redaktionsleiter der GFDK.

 

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