Die Vorträge des „Münchner WHO-Symposiums 2024" zusammengefasst in einem Video. Der Name des Symposiums ist missverständlich:
Es war kein Symposium der WHO, sondern über den von der WHO vorgelegten Pandemievertrag, der uns in eine Weltdiktatur führen soll, welcher die Gesundheit nur als Vorwand zu allumfassender Überwachung, Kontrolle und Zensur dient.
Das manipulierte und absichtlich freigesetzte (oder frei erfundene?) Corona-Virus war ein Test dafür, wie viel sich die Menschheit gefallen lässt.
Und die meisten ließen sich sehr viel gefallen: Ausgangssperren, Veranstaltungsverbote, Maskenpflicht, bis hin zur Verabreichung einer „Impfung" genannten Gentherapie, der Unzählige ihre Gesundheit oder gar ihr Leben gekostet hat.
Das auch noch
Ablenken, verschleiern, vertagen – die seltsame Aufarbeitung des Klimaschutzbetruges
Der Skandal um gefälschte CO₂-Gutschriften aus China bleibt ein großes Thema. Offenbar können sich Ölkonzerne die Fake-Zertifikate sogar weiter anrechnen lassen.
Währenddessen verschleiern die Grünen die Verantwortlichkeiten und auch der Finanzminister fühlt sich nicht zuständig.
Ablenken, verniedlichen, vertagen: Die Bundesregierung und die Parteien der Ampelkoalition lassen es bei der Bearbeitung des bislang größten Betrugsfalls in der deutschen Klimapolitik ruhig angehen.
„Wir sind enttäuscht, wie schleppend die juristische, aber auch die politische Aufarbeitung dieses Skandals läuft“, sagt Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüros Bioenergie: „Der Betrug geht weiter, obwohl die Beweise auf dem Tisch liegen.“


Die Macht der WHO. Foto: Youtube/Spot-Screenshot