Auch in Zeiten der Online Werbung hat sich in der Gastronomie die klassische Werbung gehalten. Es soll nicht im Sinne der eigentlichen Möglichkeiten der Gastronomie eine Option gesehen werden, sondern im Sinne einer optionalen Darbietung die entsprechende Vielfalt ausgewiesen werden.
Die Gastronomie bedient vor allem die Kundschaft in der unmittelbaren Umgebung. Abgesehen von reinen Zustelldiensten (im Übrigen gibt es in der Regel nur Kombinationen von unterschiedlichen Dienstleistungen) bedient sich die Gastronomie hauptsächlich den Dienstleistungen vor Ort.
Daher wird der Kunde auch direkt vor Ort beworben. Man darf darauf hinweisen, dass es vor allem der Schaukasten für Außen ist, der maßgeblich zum Erfolg für einen Betrieb beiträgt.
Präsentiert sich ein Unternehmen von außen interessant und bietet ein schönes Ambiente, werden auch die Gäste kommen und bleiben.
Außenwerbung versus Online Marketing
Ebenso wird man im Schaukasten außen die Speisekarte für die Gäste bereithalten. In diesem Zusammenhang lassen sich auch Möglichkeiten zur Gestaltung unterschiedlicher Darlegungen aufbereiten, die nicht so einfach darzustellen sind.
In Verbindung tritt man mit dem Kunden aber auf einer zwei-dimensionalen Ebene. Damit meint man das soziale Online Marketing, welches einen direkten Anknüpfungspunkt zum Erlass des Kunden beinhaltet.
Ein Beispiel mag das vielleicht besser skizzieren. Viele Kunden finden ein Restaurant, eine Bar oder einen anderen Gastronomie über das Internet. Ganz gleich, welcher Quelle man sich bedient, es ist defacto ebenso eine Art von Schaukasten, den der Kunde im Internet betrachtet.
Auf dieser Ebenso muss sich ein Restaurant ebenso stark präsentieren. Man findet daher am besten auch Fotos im Internet, die ein genaues Abbild des Betriebes darstellen. Auf dieser Ebene können auch Möglichkeiten geschaffen werden, die sich nicht entsprechend offenlegen lassen.
Bewertungen entscheiden über das Kundenverhalten
Rezessionen und Bewertungen gehören dazu jedenfalls nicht, denn sie sollten auch in positiver Art und Weise genutzt werden. Als bestes Beispiel für diese Zielgruppe sind Touristen zu erwähnen.
Sie kennen sich in der Stadt ihrer Wahl nicht gut aus und suchen primär im Internet nach besten Wahlmöglichkeiten. Natürlich werden sie auf unterschiedliche Kriterien für die Wahl des Gastro-Betriebes achten.
Dazu zählen zum Beispiel die Bewertungen auf Google, die ausgestellten Fotos des Betriebes und natürlich die Preisliste. Der Kunde wird sich nach nachgiebig entscheiden, ob er dem Betrieb einen Besuch abstatten möchte oder nicht.


Der Kunde wird in der Gastronomie immer noch direkt vor Ort beworben, das geschieht im Schaukasten wo man sieht, was den Gästen geboten wird. Foto: GFDK