Gesellschaft Freunde der Künste
Das neue Coca‑Cola Design

Weltweiter Markenauftritt - Coca-Cola vereinheitlicht seinen Auftritt in mehr als 200 Märkten

Auf der ganzen Welt bekannt und jetzt noch einheitlicher: The Coca‑Cola Company schärft den ikonischen visuellen Auftritt des Erfrischungsgetränks.

Coca-Cola vereinheitlicht seinen Auftritt in mehr als 200 Märkten und stärkt bekannte Markencodes. Pepsi spottet trotzdem. Der Refresh zeigt, wie behutsam eine globale Ikone modernisiert werden muss.

Coca-Cola überarbeitet seinen weltweiten Markenauftritt. Künftig sollen Dosen, Flaschen und Werbung einheitlicher aussehen.

Geschmack, Rezepturen und Packungsgrössen bleiben gleich.

Hallo Gottfried,wie Ecommerce Bytes berichtet , schränkt Amazon bei manchen Nutzer:innen offenbar den Zugriff auf Kundenbewertungen ein. Statt sämtliche Rezensionen lesen zu können, sehen sie nur eine begrenzte Auswahl und müssen den Zugriff auf weitere Bewertungen anfordern – mit einer möglichen Wartezeit von bis zu fünf Tagen.

Amazon begründet die Maßnahme mit dem Versuch, unautorisiertes Scraping durch KI-Systeme einzudämmen. Für Händler und Kund:innen entsteht dadurch jedoch ein Transparenzproblem.

Unsere These: Amazon schützt mit der Maßnahme zwar seine Daten vor automatisiertem Auslesen, riskiert dabei aber einen zentralen Vertrauensfaktor des eigenen Marktplatzes zu beschädigen: die unabhängige und unmittelbare Bewertung von Produkten.

Das Learning: Gerade im E-Commerce sind Reviews Teil der Kaufentscheidung und des Plattformvertrauens. Werden sie aus Schutz vor KI-Scraping schwerer zugänglich, kann der Schutzmechanismus zum Wettbewerbsnachteil werden.

Amazon sollte deshalb zwischen Bots und echten Käufer:innen möglichst präzise unterscheiden – sonst wandern informationshungrige Kund:innen womöglich zu Plattformen ab, die mehr Transparenz bieten.

Viele Grüße, eure W&V Redaktion

Ikea greift Vinted und eBay an

Ikea startet noch in diesem Jahr eine eigene Secondhand-Plattform in Großbritannien. Ikea-Family-Mitglieder sollen dort gebrauchte Möbel wie Billy-Regale oder Poäng-Sessel direkt lokal kaufen und verkaufen können.

Nach Tests in Spanien und Norwegen weitet Ikea damit sein zirkuläres Geschäftsmodell aus. 

Ikea wird vom Hersteller zum Vermittler des eigenen Secondhand-Markts. Damit hält der Konzern gebrauchte Produkte, Kunden und Transaktionen im eigenen Ökosystem – und stärkt zugleich seine Nachhaltigkeitsstrategie und Kundenbindung. Guardian


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